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Lustiges, Nachdenkliches, Wissenswertes, Besonderes

 

 

 

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Auch für Welpen:

 

Ein Zuhause ist da,

wo Menschen leben,

in deren Herzen die Liebe wohnt.

Bear Heart

indianischer Schamane

 

 

Frühjahr und Frühsommer = Welpenzeit.

In viele Häuser ziehen jetzt Welpen ein.

Geben wir ihnen ein schönes Zuhause, in dem sie glücklich aufwachsen.

 

Man hat ein paar Hundebücher gelesen.

Man kauft ein Körbchen, bissfesstes Spielzeug, Kauknochen, Welpenfutter

und welpengerechte Leckerlis für erstes Training.

Erziehung beginnt an Tag 1.

 

 

Es kann so schön sein, Rücksicht zu nehmen:

*   Wenn der Kleine ständig hinter einem und vor einem ist,

schlurft man über den Boden, um ihn nicht zu treten.

*   Wenn das Hundebaby schläft, lernt man, sich lautlos die Nase zu putzen.

*   Man gönnt sich eine halbe Stunde auf dem Sofa

und behält den schlafenden kleinen Schatz im Arm, um ihn nicht zu wecken.

*   Man sichert alle Kabel, Mülleimer, Papierkörbe usw.,

damit nur ja kein Unglück geschieht.

*   Wenn überall in der Wohnung Spielzeug herumliegt

und man einmal drauftritt, bekommt man einen gehörigen Schrecken,

weil es ja auch eine weiche Hundepfote hätte sein können –

die Erleichterung ist riesengroß.

*   Man wartet mit dem Einkaufen,

bis ein anderes Mitglied der Familie heimkommt

und den Kleinen beaufsichtigen kann.

*   ... und so weiter.

 

Immer wieder taucht der tapsige Welpe plötzlich hinter einem auf,

obwohl er doch gerade noch ganz woanders so süß geschlummert hat …

und man freut sich, wie anhänglich er ist.

 

Da ist auch ein Schmunzeln,

wenn der Kleine doch lieber an den Stuhlbeinen knabbern möchte

als an den gekauften Kauknochen.

Wenn es nicht der erste Hund ist, kennt man so etwas

und ist weit davon entfernt, laut zu schimpfen

oder gar eine Wurfkette nach dem Übeltäter zu werfen.

 

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Nicht alles ist eitel Sonnenschein.

Die Stubenreinheit und die Erziehung schon in den ersten Tagen

kann den Zweibeinern einiges abverlangen.

Härte und Gebrüll sind out, damit nimmt kein Hund einen „Chef“ ernst.

Wir machen das heute mit Sanftheit, Geduld, Ruhe,

Souveränität und Konsequenz.

Das erste Wort, das der Welpe lernt, ist NEIN.

„Nein! …

... Nicht die Fußmatte aufessen.“

... Lass meine Hand heil.“

... Die Zeitung ist kein Spielzeug.“

... Der Schlüssel gehört dir nicht.“

... Musst du immer deine spitzen Piranha-Zähne in mein Hosenbein tackern?!“

... Wirst du wohl deinen Kumpel nicht in die Ohren beißen! Hier: Nimm den Kauknochen.“

Man weist einen trotzigen Powerzwerg etliche Male in die Schranken,

bis er verstanden hat und gehorchen möchte (nicht muss).

Trotz aller Mühe wird man eines Tages sagen:

„Es war doch die schönste Zeit!“

 

Wir freuen uns gerade über den

Petit-Basset-Welpen Benjie,

der unter der Obhut von Bearded Collie Monty aufwächst.

 

Mehr darüber,

was es beim Einzug eines Welpen zu beachten gilt, ist hier zu lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts der Überzüchtung

und der vielen kranken Beardies

heißt es heute nicht mehr überall

„Einmal Beardie, immer Beardie.“

Auch in anderen Rassen

gibt es nette, verträgliche Hunde.