COMING HOME

 

 

Unser Bonbon.jpg

für treue Leser

Lustiges, Nachdenkliches, Wissenswertes, Besonderes

 

 

 

beardedcollie.de mT.jpg

 

Auf der Seite

der Bearded Collies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Home - Portal.jpg

 

Home - unser Bonbon.jpg Pfeil hellblau rechts.gif

 

 

 

zurück zu

Logo Beardie special.jpg

zurück zu BEARDIEspecial.jpg

 

 

 

beardedcollie.de mT.jpg

zurück zu beardedcollie.de.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                      

 

                                                                                                      

 

 

 

 

Tiere machen glücklich

 

Weil sie uns so nehmen, wie wir sind.

Man braucht sich nicht zu verstellen – und wenn man es täte, würden unsere Tiere es sowieso merken – und uns trotzdem lieben. Ihnen ist es auch egal, ob wir morgens strubbelig aus dem Bett kommen oder eine Brille mit dicken Gläsern tragen. Sie selbst stehen auch strubbelig auf. Nur dass wir uns vernachlässigen, das mögen sie nicht; denn dann ist der Schritt zur Vernachlässigung der Tiere nicht weit.

 

Weil sie so schön mit uns kuscheln.

Und so lange, oft länger als der zweibeinige Partner. Körperlicher Kontakt ist ein Grundbedürfnis für unsere Haustiere – insbesondere beim Rudeltier Hund. Das „Kuschelhormon“ Oxytocin sorgt dafür, dass wir gar nicht mehr aufhören wollen. Dieser Stoff macht Tiere und Menschen ruhiger, entspannter, glücklicher und wirkt gegen Stress und Schmerzen. Liebe ist die beste Medizin. Liebe macht glücklich. Menschen und Tiere.

 

Weil sie unser Sonnenschein sind.

Besser als jede Medizin gegen Depressionen, wenn sich mal dunkle Wolken über uns zusammenbrauen. Auch die Sonne macht glücklich und wirkt gegen Depressionen, wenn wir mit unseren Tieren an der frischen Luft sind. Ist unser Hund da und lacht uns an, lächeln wir unwillkürlich zurück.

 

Weil sie uns brauchen.

Ohne Futterspender könnten sie nicht leben, denn wir erlauben ihnen ja nicht, Beute zu jagen. Ohne unsere Pflege würden sie verwahrlosen. Ohne Unterstützung bei Krankheiten ginge es ihnen schlecht. Für die Menschen ist es ein gutes Gefühl, gebraucht zu werden. Das wissen die Menschen – und darum wollen sie nicht mehr ohne Tiere leben, wenn ihr Gefährte über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

 

Weil sie Balsam für die Seele sind.

Ein Band von Herz zu Herz verbindet uns mit unseren Tieren. Wie sie sich fühlen, so fühlen wir uns auch selbst – und umgekehrt. Darum sollten wir immer darauf achten, dass wir uns gut fühlen; denn dann fühlen sich auch unsere Tiere gut. Sonst kann es sein, dass sie uns Krankheiten „abnehmen“: Es kommt vor, dass Hunde und Katzen die gleichen Krankheiten haben wie ihre Besitzer.

 

Weil wir beim Heimkommen immer freudig begrüßt werden.

Egal, ob wir 10 Minuten, 3 Stunden, 3 Wochen oder 3 Jahre weg waren.

Wenn der Hund schwanzwedelnd um die Ecke kommt, die Katze im Arm schnurrt oder der Vogel trällert, verwandelt sich der Alltagsstress augenblicklich in Entspannung.

Tiere sind glücklich, wenn wir Zeit für sie haben – und wir sollten ihnen so viel wie möglich davon schenken. Zeit für Haustiere muss man sich nehmen. Keine Näharbeit, ein Schuheputzen, kein Fernsehbeitrag ist so wichtig wie das geliebte Tier.

 

Weil Tiere unser Lebenselixier sind.

Sie heben unsere Stimmung – und wer guter Stimmung ist, der ist oder wird gesund. Keine Medizin kann das leisten. Kein Psychologe kann uns je so gut kennen und verstehen wie unsere Tiere.

„Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund.“ (Hildegard von Bingen)

 

Weil wir uns auf sie verlassen können.

Tiere sind ehrlich. Sie lügen und betrügen nicht. Sie drücken ihre Stimmung mit ihrer Körpersprache aus, und die kann nicht lügen. Sie sind immer für uns da.

„Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“

(Friedrich der Große)

 

~ Verfasser unbekannt ~