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Die wichtigste Charaktereigenschaft,

die ein Hundehalter braucht,

ist Souveränität.

Das wichtigste Gefühl: Intuition.

José Arce, Hundetrainer

 

Das sind sehr wahre Worte.

1)   Ein Hund soll gehorchen wollen, nicht müssen.

Einem souveränen Chef gehorcht er eher als jemandem,

der sich wie ein Tyrann aufführt oder mit piepsender Stimme spricht.

2)   Einfühlungsvermögen ist das A & O.

Was sich bei der Erziehung nicht richtig anfühlt, ist nicht richtig;

denn der Hund empfindet es genauso.

Wer liebt, straft und verletzt nicht. Wer straft und verletzt, liebt nicht.

 

Nach unserer Erfahrung

werden Hunde in Hundeschulen oft eher verdorben als fürs Leben fit gemacht.

Es gibt viele Möchtegern-Experten, die einem das Blaue vom Himmel erzählen.

Das gilt auch für einige Hundetrainer im Fernsehen.

*   Da werden z. B. Hunde hinterrücks in die Seite getreten,

„damit sie aufmerksam werden“.

Fußtritte sind ein schlimmer Vertrauensbruch.

*   „Hunde leben im Hier und Jetzt. Was gestern war, wissen sie nicht.“

Woher kommt dann Angst, ein Trauma, Trauer um einen Gefährten?

*   Immer noch werden Hunde mit Wasserstrahl, Rasseldose, Wurfkette oder per Knopfdruck „umerzogen“.

Angst vor Strafe ist kein Gehorsam,

so etwas kann zu fatalen Fehlverknüpfungen führen!

Angst = Stress. Stress verhindert jedes Lernen.

*   Oder man rät bedenkenlos zur Kastration, „damit er ruhiger wird“.

Das ist mit Risiken verbunden, oft wenig wirksam

und lt. Tierschutzgesetz verboten.

 

 

Oft mussten wir bei Zuschriften von verzweifelten Hundehaltern erleben,

dass die Probleme mit „Hilfe“ eines Trainers schlimmer waren als zuvor.

 

Tipp orange dunkel.gif für Hundehalter,

die sich mit dem Gedanken an eine Hundeschule bzw. an einen Trainer tragen:

*   Eher auf das Bauchgefühl hören als auf einen „allwissenden“ Ausbilder.

*   Zeigt ein Hund, dass er sich bei einem Hundetrainer nicht wohlfühlt,

sollte man nach der ersten Probestunde gehen.