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Tierkommunikation telepathisch mit Tieren
sprechen ein
Band von Herz zu Herz
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Diese Seite gehört zu: und Interessengemeinschaft COMING HOME zum Erhalt des echten Bearded Collies |
Erfahrungen ... mit Foxterrier Robin Als ich das erste Buch über
Tierkommunikation las, faszinierte mich das Ganze so sehr, dass ich es natürlich sofort mit
dem Hund ausprobieren wollte, zu dem ich den besten Draht hatte. Ich sah ihn an, er sah mich an. Ich „funkte“ ihm zu: „Wenn du
mich hören kannst, heb mal die rechte Pfote.“ Er hob die rechte Pfote. Später ging ich mit ihm in den
Garten und schickte ihm das Bild „Bein heben”. Er tat es sofort, obwohl es
noch gar nicht lange her war, dass er zuletzt im Garten gewesen war.
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~ ~ ~ ... mit Bearded Collie Mitch Mitch kam immer aus dem Garten
ins Haus, wenn ich mit der Zubereitung des Futters fertig war oder wenn ich mich zum
Spaziergang bereit machte – egal zu welcher Zeit und ohne
für ihn hörbare Geräusche. Ich brauchte ihn nur gedanklich
zu rufen. War allerdings gerade Nachbars
Hund am Zaun, empfing er meine Nachricht nicht.
Mitch wurde sehr alt. Gerade bei unserem Oldie
wussten wir seinen „6. Sinn“ immer wieder zu schätzen. Das Eindrucksvollste, was ich
je bei der Tierkommunikation erlebt habe, war, wie Mitch seinen Todeszeitpunkt
voraussagte – hier nachzulesen. |
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~ ~ ~ ... mit Bearded Collie Merlin Spontan hätte ich Merlin am liebsten
gekauft, als er mir im Alter von 6 Wochen beim jährlichen Züchterbesuch
um die Beine strich. Er und ich wussten: Wir gehören zusammen. Es ging nicht, wir hatten schon
zwei Hunde. Als ich „zufällig“ 10 Wochen
später noch einmal beim Züchter zu Gast war, war Merlin gerade vom
Vorbesitzer zurückgegeben worden. Ich konnte ihn wieder nicht kaufen. Ich wusste nicht, wie ich
meinen Mann davon überzeugen sollte, dass ein dritter Hund nötig sei. Als ich mich traurig im
Welpenzimmer von Merlin verabschiedete, glaubte ich, ihn sagen zu hören: „Wart's
ab. Alles wird gut!“ – und er grinste mich wissend an. Damals (1997) dachte ich, ich
hätte mir das nur eingebildet. Heute weiß: Das war meine erste
Erfahrung mit der telepathischen Tierkommunikation. Und es wurde alles gut – in
allerletzter Sekunde. Die ganze Geschichte steht hier,
unter „Er wollte zu mir“. Als Merlin alt wurde, bat ich
eine Tierkommunikatorin, ihn zu fragen, was ich ihm noch Gutes tun kann – man traut ja manchmal seinen
eigenen Eindrücken nicht. Die Antwort war seltsam:
„Milchkakao“. Nie hatte Merlin Milch bekommen
(Hunde bekommen von dem Milchzucker Durchfall), Kakao auch nicht. Na gut, dachte ich mir. Ich verrührte ein wenig Sahne
(sie wird bei Laktose-Intoleranz von Menschen vertragen) mit warmem Wasser, so dass eine
Art Milch entstand, und löste 1 TL Nuss-Nugat-Creme darin auf. Merlin hat diesen Mix seitdem
genossen, noch jahrelang. Manchmal hatte ich das Gefühl,
er dachte sich, schon allein dafür lohnte es sich, noch am Leben zu bleiben. Geschadet hat ihm dieser
fettige Mix nicht, obwohl der Tierarzt schon vor
Jahren ein Leberproblem festgestellt hatte und ich sehr skeptisch war, ob ich meinem Hund das
überhaupt anbieten sollte. Ich bin froh, dass ich ihm
diese Freude machen konnte. Bis zu seinem letzten Tag hat
er seinen „Milchkakao“ jeden Abend bekommen – darauf konnte er sich fest
verlassen! Bald mochte sein Nachfolger das auch gern. |
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~ ~ ~ … mit Foxterrier Darvin Der junge Hund wollte nicht
fressen. Ich empfing den Gedanken: „Gib mir
Robins roten Napf.“ Foxterrier Robin war gestorben,
der Napf stand nutzlos im Schrank. Ich reichte Darvin das Futter
in dem roten Napf – und er fraß. Darvin liebte es, eine Spielzeugmaus am Band
(Katzenspielzeug) zu jagen und zu fangen. Obwohl er sonst alles, was er
in der Schnauze hatte, auf Anweisung sofort losließ, tat er das nicht bei dieser
Beute – natürlich erst recht nicht, wenn man noch daran zog. Das ist typisches
Jagdverhalten. Ich merkte, dass ich mit „Aus!“
nichts erreichen konnte, wollte aber auch nicht jedes
Mal einen Zwangsgriff anwenden, um mich durchzusetzen. Ich sandte Darvin also das Bild
seiner geöffneten Schnauze. Meistens ließ er dann los. Einmal ging es Darvin nicht
gut. Ich fragte ihn, was ich für ihn tun könne. Das seltsame Wort „Wolfsmilch“
kam mir in den Sinn. Wolfsmilchgewächse sind giftig,
so etwas konnte er nicht meinen. Von den homöopathischen Mitteln
Euphorbia (Wolfsmilchgewächs) und Lac lupinum
(Wolfsmilch) wusste ich noch nichts. Ich konnte mir nur
zusammenreimen, dass meinem Hund mütterliche Geborgenheit fehlen könnte, vielleicht der Duft von
Hundemilch. Ich suchte ein Rezept für Ersatz-Welpenmilch heraus. Darvin trank sie mit Genuss,
bald ging es ihm besser. |
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Mike |
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~ ~ ~ ... mit Bearded Collie Mike Während des Seminars bei Amelia
Kinkade sollte ich beim Deuten des Fotos
der Sitznachbarin den abgebildeten Kater Felix fragen, was ihm gegen seinen Durchfall
helfen könne. „Gib mir grünen Klee.“ Wir fragten uns: Ist das ein
Mittel gegen Durchfall?! Später wurden Bücher gewälzt. Tatsächlich! Im Gegenzug erkannte meine
Sitznachbarin das Lieblingsfutter und das Lieblingsspielzeug des verstorbenen Foxterriers
Robin. Sie empfing von Robin auch: „Frauchen hat meine Decke zu
oft gewaschen“ (wegen Inkontinenz im Alter) und: „Ein kleiner Junge mit
schwarzen Haaren hat mich oft geneckt. Ich musste viel bellen.“ Ich kannte keinen kleinen
Jungen mit schwarzen Haaren. Dann fiel es mir ein: Ganz kurz zuvor hatte ein
schwarzhaariger Welpe beschlossen, zu uns gehören zu wollen – wir nennen unsere Hunde
„Jungs”. Ob Robin in der anderen Welt,
wo die Seelen herkommen und hingehen, schon mit dem Welpen
„gesprochen“ hatte? Wer weiß ... Der kleine Welpe war jedenfalls
ausgesprochen lieb gewesen und zu uns gekommen, als wisse er genau, dass er für
uns bestimmt war. Schon auf dem ersten Foto auf
der Züchterwebsite hatte ich eine Verbindung zu ihm gehabt, die sich vertraut angefühlt
hatte; doch wollten wir beim Züchterbesuch die Welpen entscheiden lassen, wer zu uns gehören wollte. Es war „natürlich“ Mike, der
bei uns blieb, als wir uns in den Welpenauslauf gesetzt hatten und mit der Zeit ein Welpe nach
dem anderen zum Schlafen woanders hin ging. Eindrucksvoll war die
Geschichte, wie Mike und sein Freund Filou
Bachblüten aussuchen konnten – hier erzählt. |
Mike wurde „der beste
Beardie aller Zeiten“, nie ausgestellt, aber lt. seinem
Züchter ein ganz
besonders gut geratener Hund, anderen deutlich
überlegen. |
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~ ~ ~ ... mit Petit Basset Griffon Vendéen Filou Filou war ein „Herrchen- Hund“. Erst in seinem 10. Lebensjahr
hat er sich mir ein wenig geöffnet. Wir haben nicht gemerkt, wie
schwer erkrankt er war. Er hat das gut versteckt und
alle Kräfte zusammengenommen. Im Nachhinein fragte ich mich,
warum ich in seiner letzten Zeit so viele Fotos von ihm gemacht hatte. Irgendwas muss doch
„rübergekommen“ sein.
Ich bat um Bestätigung.
Zunächst geschah nichts. Zu Hause nahm ich mir zur
Ablenkung von dem Schock die Fernsehzeitschrift vor, um interessante Sendungen der
nächsten zwei Wochen anzustreichen. Mir fiel eine Sendung mit dem
Namen Benjamin im Titel auf – ausgerechnet an Filou’s
Geburtstag, dem 26. August. – Gänsehaut! Das war eindeutig. Kurz darauf stellten wir fest,
dass es bei Filou’s Züchterin bald Nachwuchs geben sollte, nach 2 Jahren endlich wieder. Wenn alles klappen würde (zwei
ältere Hündinnen waren gedeckt), sollte bald ein Welpe bei uns
einziehen. Wir wollten ihn Ben oder Benjie
nennen. Unser „Benjamin“ = „der Jüngste“. Beide Hündinnen blieben leer. Stattdessen zog der 6 Jahre
alte Deckrüde Loui bei uns ein und eroberte sofort unsere Herzen. Ich hatte ihn schon als jungen
Hund gekannt, mich sofort in ihn verliebt und konnte mein Glück kaum
fassen, dass er mir angeboten wurde. Nachwuchs von Loui und einer
jungen Hündin kam nur wenige Monate später zu uns: unser kleiner Benjie. Wenn der Himmel etwas will …
Benjie - Loui ~ ~ ~
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~ ~ ~ ... mit Petit Basset Griffon Vendéen Benjie Bei meinem Italienisch-Sprachkurs war „der
Schmetterling“ dran – und Benjie kramte prompt den
knisternden blauen Schmetterling aus der Spielkiste. Gedankenübertragung wohl – das italienische Wort dafür,
das aus dem Lautsprecher kam, hat er bestimmt nicht verstanden.
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~ ~ ~ Goldener Geist Wir machten mit unseren drei
Hunden die Abendrunde. Mein Mann war mit den Bearded
Collies vorausgegangen, der alte Terrier brauchte wie
immer etwas länger. Plötzlich tauchte auf dem
Bürgersteig ein stattlicher, dunkler Golden Retriever auf, freilaufend, ohne Besitzer. Er
baute sich regelrecht auf, schickte mir ein deutliches: „Nicht weiter!“ Ich hielt meinen kleinen Hund
sofort zurück, denn er hatte schon einige
schlimme Begegnungen mit freilaufenden Hunden hinter sich. Mein Mann lief mit den Beardies
einfach an dem Retriever vorbei. So schnell, wie der Hund
aufgetaucht war, war er wieder verschwunden. Mein Mann wartete auf uns. Ich
fragte ihn: „Wo ist er denn hingelaufen?“ „Wer?“ „Na, der Golden Retriever
eben!“ „Hier war kein Hund!“ Wir gingen weiter. Als wir an den Park kamen,
verließen zwei helle Golden Retriever freilaufend den Park. Mit dem größeren war unser
Terrier schon einmal aneinandergeraten. Der dunkle Golden Retriever,
den ich „gesehen“ hatte, war nicht dabei. Mein Mann fragte fassungslos:
„Kannst du hellsehen?“ Man kann spekulieren, ob der
„goldene Geist“ den Terrier warnen oder vielleicht auch den
Junghund seiner eigenen Rasse beschützen wollte ... |
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~ ~ ~ Laut und deutlich Karen besuchte in Amerika einen
Kursus bei einer Tierkommunikatorin. Die Teilnehmer bekamen einen Umschlag
mit einem Bild von einem Tier. Sie sollten „erraten“, um was
es ging. Karen erzählt: „Der Umschlag, den ich bei dem
Kurs bekam, enthielt das Bild einer Katze. Ich erinnere mich, dass ich das
Gefühl eines Tieres spürte, das Freude daran hatte, in der
Sonne zu liegen. Einmal, mein Hund war draußen
im Hof, rieb er sich ein Auge mit der Pfote. Ich dachte, er hätte wohl eine
Ablagerung im Auge. Ich fragte ihn in Gedanken, ob
er möchte, dass ich ihm das Auge säuberte. Ich verdeutlichte das, indem
ich meinen Finger an mein Auge legte. Wie überrascht war ich, als er
direkt auf mich zu kam, so dass ich sein Auge untersuchen konnte! Ich bin sicher, er hat meine
Nachricht laut und deutlich erhalten.“ ~ ~ ~
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~ ~ ~ Blau Eine Zuchthündin, die die
Erwartung der Züchterin nicht erfüllt hatte, kam in gute Hände. Sie wirkte sehr verschlossen. Ich machte eine Übung, die
helfen können soll, einen Weg zu finden: Man stellt
sich eine Weggabelung mit 5 Wegen vor. Zu jedem Weg
zeigt ein Wegweiser mit einer bestimmten Farbe: links der
erste Wegweiser in Rot, der zweite daneben in Orange, dann Gelb, Grün und ganz
rechts Blau (wie bei einem Regenbogen). Ich bat die
Hündin, sich einen Weg auszusuchen. Der blaue Weg
war ihre Wahl, diese Farbe leuchtete regelrecht auf. Der Weg führte
zu einem kleinen See, ein paar Enten waren auch da. Kurz darauf hatte die Hündin
ein kleines Erlebnis mit einem Entenpaar am See. Etwas später bat die
Hundehalterin eine erfahrene Tierkommunikatorin um Rat: Die Hündin wollte ein anderes
Geschirr – in Blau. Ein blaues Geschirr wurde
gekauft, um der Hündin zu zeigen, dass sie verstanden wurde. Mit Farben kann man Löcher in
der Aura schließen, aus denen Energie abfließt. „Wenn mein Mann wüsste, was es
damit auf sich hat, würde er mir empfehlen, mich mal in Behandlung zu
begeben, das höre ich schon.“ Wenig später wurde von einem
freundlichen Hundekontakt berichtet: „das erste Mal“, das blaue Geschirr wird beim Anziehen
eher akzeptiert als das vorige, und auch das Verhalten
gegenüber dem Herrchen veränderte sich positiv. |
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~ ~ ~ Auf Wiedersehen! Marion hatte ein sehr enges
Verhältnis zu ihrem Hund. Trotzdem schlief er nachts im Erdgeschoss,
statt bei seiner Besitzerin im 1. Stock. Eines Nachts wachte Marion auf.
Sie hatte das Bedürfnis, nach
unten zu gehen, und zwar schnell. Ihr Hund sah sie an und schlief
unter ihrer streichelnden Hand für immer ein. Marion sagte: „Ich bin ganz sicher, er hat
mich gerufen, um mir auf Wiedersehen zu sagen.“ Auch eine alte Dame erzählte,
sie habe das Bedürfnis gehabt, zu ihrem 18 ½ Jahre alten Hund
zu gehen: „Als ich ihn anfasste war er
ganz kalt. Er hat noch einmal ein Auge
aufgemacht, hat mich angesehen und ist gestorben. Er hat auf mich gewartet.“ |
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~ ~ ~ Regenbogenfarben Ein Hund war verschwunden. Der Tierkommunikatorin, einer Anfängerin,
kamen beim Kontaktversuch viele Bilder in den Sinn, die alle eins aussagten: bunt. Im Detail:
dazu das Bild eines Hundes, der
ruhig an einem Kaminfeuer lag. Dem Hund wurde mental gesagt: „Es gibt Menschen, die dich
gern wiedersehen möchten. Bist du glücklich, wo du jetzt bist?“ „Ja.“ „Möchtest du wieder zurück?“ „Nein. Bitte sag niemandem
etwas von mir.“ Die Kontaktperson versprach es,
zumal sie noch recht unsicher
im Umgang mit dieser Art der Verständigung mit Tieren war und niemandem etwas Falsches
erzählen wollte. Bei all den bunten
Regenbogenfarben kam ihr die „Regenbogenbrücke“ in den Sinn – der Übergang in eine andere
Welt. Vermutlich war der Hund im Hundehimmel. Oder er hatte es gut bei einer
Familie mit fröhlichen Kindern und buntem Spielzeug. Obwohl er bestens markiert und
registriert war, blieb die Suche erfolglos. Sein Verschwinden wurde nie
geklärt. |
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~ ~ ~ Ich werde gebraucht Ein anderer Hund kam ebenfalls
abhanden. Auch er wollte von einem
Tiermedium nicht gefunden werden: „Ich habe hier eine wichtige
Aufgabe. Ich werde gebraucht.“ Man beließ es dabei. Später traf der Besitzer des
Hundes seinen Liebling mit der neuen Familie, irgendwo in der großen Stadt
Berlin. Alles, was das Tiermedium
herausgefunden hatte, stimmte – und der Hund wurde tatsächlich
gebraucht. Er durfte bei der neuen Familie
bleiben. ~ ~ ~
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~ ~ ~ Ausgeplaudert Ein Ehepaar lebte in Scheidung,
der Hund zog zu der Frau. Der Mann beanspruchte den Hund
für sich, obwohl er keine gute Beziehung zu ihm hatte. Bevor es zum Gerichtstermin
kam, wurde der Hund von einer Tierkommunikatorin befragt. Allerlei Interessantes soll ans
Licht gekommen sein. Diese Informationen halfen beim
Scheidungstermin. Der Hund durfte bei seinem
Frauchen bleiben. |
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~ ~ ~ Spirit Dog Das Fernsehen zeigte den Film
„Spirit Dog“. Es ging um einen Schlittenhund, der ein Geisthelfer war. Dieser Hund spukte mir noch den
ganzen Tag im Kopf herum. Am nächsten Morgen hatte ich
auf einmal ein Gefühl von „Schlittenhund/Flugplatz“, ganz deutlich. Wir haben hier in der Nähe
einen Sportflugplatz, wo man herrlich mit den Hunden laufen kann, durch Wald- und
Heidelandschaft, mit hohen Sandhügeln. Da waren wir jahrelang nicht
gewesen, weil unser alter Hund es mit
seinem schwachen Herzen in diesem Gelände überfordert war. Also hin, Sonntagsausflug. Als wir ankamen, traute ich
meinen Augen nicht: Saß da doch ein Husky auf dem
Flachdach vom Toilettenhäuschen! Vom angrenzenden Tower aus muss
er dort hingekommen sein. Er genoss den Überblick über
die ganze Anlage. Wir hatten einen herrlichen
Tag, warme Frühlingssonne, so richtig was Gutes für die Seele. Wahrscheinlich waren solche
freundlichen „Tippgeber“ schon immer da – man hat sie nur nicht ernst
genommen. Eine Freundin meinte dazu sehr treffend: Das Leben kann wie ein
Puzzle sein, wenn man es geschickt
zusammensetzt. |
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~ ~ ~ Und es funktioniert doch Silvia, die sich in einer
Zweitwohnung in der Nähe ihres Arbeitsplatzes aufhielt, schreibt: „Unsere Katze Mimi war seit
Sonnabend nicht mehr zu Hause. Mein Schatz war schon ziemlich
unruhig, weil er es nun mal gerne hat, seine ‚Familie‘ um sich zu
haben. Er bat mich, ‚es‘ vielleicht
doch mal aus der Ferne zu versuchen (ich klagte ja mein Leid,
keinen Kontakt zu unseren Miezen zu bekommen). Jedenfalls unternahm ich nun
doch den wahrscheinlich hoffnungslosen Versuch, sie zu erreichen. Kurze Zeit später, sehr
ungewöhnlich für mich, rief mein Schatz an (wir
telefonieren sonst zu festen Zeiten) und teilte mir mit, Mimi sei eben reingekommen und
sei am Futternapf zugange. Noch während sie dinierte,
sagte ich ihm, dass sie gleich wieder weg müsse, weil sie mir ja gesagt hatte,
sie habe eigentlich gar keine Zeit. So war es dann auch. Als wir
unser Gespräch beendeten, war sie wieder weg.“ Am Wochenende sollten die Katzen
allein zu Hause bleiben. Silvia erzählt: „Bevor wir losgefahren sind,
informierte ich alle Katzen über unser Vorhaben. Kaum hatte ich diesen Gedanken
formuliert, kam eine Antwort rüber: ‚Jetzt ist aber genug davon!
Das höre ich mir schon die ganze Woche an.‘ Verwundert fragte ich meinen
Schatz, ob er es vielleicht den Katzen schon gesagt hat, dass wir wegfahren wollten.
Seine Antwort war: ‚Ja, das habe ich jeden Tag erzählt.‘ Das Interessante an der
Geschichte war für uns auch, dass keiner beleidigt war wie
sonst immer, wenn wir mal weg waren. Sie kamen alle auf die
liebenswürdigste Art an, eben als hätten wir das Haus nicht verlassen.“ Wenn die Erwartungen weg sind, bekommt man plötzlich Geschenke. ~ ~ ~
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Danke Eine Labrador-Hündin verbrachte
ihre Tage bei Frauchen im Geschäft. Ich brachte ihr immer mal etwas
Leckeres mit und wurde jedes Mal freudig begrüßt – nur an diesem Tag nicht. „Es geht
ihr heute nicht so gut“, sagte die Besitzerin. Vorsichtig rief ich die Hündin
aus ihren Träumen. Als sie mich wahrnahm, kam sie
langsam, aber schwanzwedelnd auf mich zu. „Na, wollen wir dich mal ein
bisschen aufmuntern?“, sagte ich sanft, reichte ihr den Leckerbissen und sandte ihr lautlos die
Worte: „Ich möchte dir eine Freude machen.“ Die Hündin strich mir um die
Beine wie eine Katze, und ich hörte ganz deutlich: „Danke!“ Ähnlich ist es mir mit einem
Igel ergangen. Er war aus Obstnetzen gerettet
worden, in denen er sich verfangen hatte. Ich stellte ihm etwas
Hundefutter hin. Bevor er in den Büschen
verschwand, sah er sich zu mir um. Auch dabei hörte ich: „Danke!“ Nach meinen Erfahrungen ist es
ein großer Unterschied, ob man sich ein Wort in Gedanken einbildet – vorstellt, hören möchte – oder
ob man es tatsächlich vom Tier bekommt. Vom Tier kommen die Worte
deutlich und kraftvoll. ~ ~ ~
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~ ~ ~ Blitzmerker Wenn mein Hund tagsüber mal
wieder nicht viel fressen wollte, füllte ich abends im
Schlafzimmer einen Napf mit Trockenfutter. Schon eine ganze Weile hielt er
sich mit mir im Schlafzimmer auf, als ich dachte: „Hat er denn
noch gar nicht gemerkt, dass was im Napf ist?“ Dabei stellte ich mir den
gefüllten Napf bildlich vor – wie bei Amelia Kinkade gelernt; das Denken in Bildern geht
inzwischen schon ganz automatisch. Nur einen kurzen Moment später
lief der Hund zum Napf und fraß ein paar Brocken. |
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~ ~ ~ Er hatte es nur gut gemeint Wir bekamen einen jungen Hund. Sein
vierbeiniger Spielkamerad, ein Terrier, war anfangs freundlich. Eines Tages fiel er über den
Kleinen her, für mich scheinbar grundlos, immer wieder. Man riet mir, den Junghund an
den Züchter zurückzugeben, ehe er einen Knacks bekommen würde. Dann merkte ich, dass so etwas
passierte, nachdem ich mit dem jungen Hund geschimpft hatte. Eine weitere Situation dieser
Art folgte: Der ältere Hund griff heftig
ein, nachdem der Kleine ein zweimaliges „Nein!“ von mir nicht befolgt hatte. Ich schickte den Terrier weg,
damit er verstand, dass sein Eingreifen mir nicht recht war. Dann sprach ich in Ruhe mit
ihm: „Ich weiß, dass du nicht böse
bist. Du wolltest mir nur helfen, stimmt’s?“ Ich hörte: „Ja, er braucht
das!“ Mein guter Terrier hatte
erkannt, dass der junge Frechdachs ein harter Brocken war. Ich machte ihm klar, dass er
mir die Sache überlassen könne. Als er den Kleinen das nächste
Mal zurechtwies (in einiger Entfernung von mir
und ohne dass ich damit etwas zu tun hatte), lief die Sache mit einer ganz
normalen Unterwerfung ab, viel milder, ohne Aggression. Der Kleine rollte sich auf den
Rücken, und für den Großen war die Angelegenheit damit erledigt. Der Junghund fasste wieder
Vertrauen. Ich dachte: „Wie gut, dass ich
mit meinem Hund reden kann!“ Leider blieb es nicht dabei. Der junge Hund wurde erwachsen
und wehrte sich gegen den kleineren Terrier, packte ihn sogar einmal wie
eine Beute im Genick und hätte ihn totgeschüttelt, wenn ich nicht massiv
eingegriffen hätte. Eine erfolgreiche
Tierkommunikatorin, die ich um Hilfe bat, erhielt von dem Terrier die
hilflos klingende Botschaft: „Es liegt nicht nur an mir.“ Wir trennten die Hunde
lebenslang innerhalb des Hauses. Sie sollten nicht im
Dauerstress leben – und wir auch nicht. Manchmal ist es einfach so,
dass einer den anderen „nicht riechen kann“. |
Hier war noch
alles gut. |
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~ ~ ~ Halte dein Wort Als unser Hund 12 Jahre alt
wurde, habe ich ihn gefragt, wie ich ihm sein Leben
besonders schön machen könne und was ich Gutes für ihn tun könne, damit er noch eine Weile gesund
und munter bei uns bleibt. Er war ein ganz besonderer Hund
und er hatte es verdient, dass ihm in seinen letzten
Jahren nur das Beste zuteil wurde. „Gib mir nur noch frisches
Futter.“ Ich versprach ihm, zu tun, was
möglich war. Frisches Fleisch ist teuer, und
er war kein kleiner Hund. Wenigstens an seinem Geburtstag
wollte ich ihm den Wunsch erfüllen. Danach habe ich den Anteil an
Frischfutter erhöht. Das beigelegte Trockenfutter
rührte er seitdem kaum noch an. Er wollte mir wohl zeigen, dass
er es ernst gemeint hatte und dass ich Wort halten sollte. |
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~ ~ ~ Ein sanfter Bär Eine Freundin hatte im Tierheim
einen Schäferhund-Mischling gefunden, der ihr nach Hause gebracht
werden sollte. Der Name, den der Hund trug, passe
nicht zu diesem sanften Tier, meinte die neue Besitzerin. Sie wollte sich einen anderen
Namen überlegen. Unmittelbar bevor der Hund in
seinem neuen Zuhause angekommen war, sah ich mir sein Foto auf der
Website des Tierheims an. „Teddy“, nahm ich spontan wahr.
Es stellte sich heraus, dass
der Hund den Namen, der nicht passte, erst vom Tierheim bekommen hatte. Die Besitzerin fand heraus,
dass er bei seinem verstorbenen Vorbesitzer „Teddy“ gerufen worden war. Hatte er mir seinen Namen via
Foto genannt? Wollte er wieder so gerufen werden? Auf „Teddy“ reagierte er im
neuen Zuhause nicht, aber auf „Tedi“. Die Besitzerin meinte, der Hund
habe mir vielleicht etwas sagen wollen, und bat mich, noch einmal einen
Kontakt zu versuchen. „Sie sollen mich erst mal in
Ruhe lassen“, kam mir in den Sinn. Die Besitzerin bestätigte, dass
der Hund genau diesen Eindruck machte. |
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~ ~ ~ Sinnestäuschung? In der Küche bewegte sich eine
sehr zarte, langbeinige Spinne an der Wand. „Geh bitte raus“, bat ich sie,
„das Fenster ist offen.“ Die Antwort: „Ich brauche
Hilfe.“ Also gut, einen Plastikbecher
übergestülpt, ein Frühstücksbrettchen unter
das Tierchen geschoben und ab in den Garten. Als ich der Spinne die Freiheit
wiedergeben wollte, war sie tot. Hatte sie überhaupt noch
gelebt? Hatte vielleicht nur ein
Luftzug dieses feingliedrige Wesen an der Küchenwand bewegt? Oder hatte ich einen letzten
Hilferuf vernommen – und nicht, wie ich gedacht
hatte, die Bitte um Hilfe für den Gang nach draußen? Ruhe in Frieden, kleines Wesen
... ~ ~ ~
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~ ~ ~ Blumensprache An warmen Sommertagen gieße ich
abends die Blumen im Garten. Die Geranien sind immer
besonders durstig. Ihre Töpfe stehen in einer
Schale, die ich mit Wasser fülle. Wenn ich alle Blumen rund ums
Haus versorgt habe, gieße ich die Geranienschale noch einmal voll. Als ich das neulich tun wollte,
hörte ich von Weitem: „Wir haben genug.“ Tatsächlich war noch Wasser in
der Schale.
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~ ~ ~ Weise Worte vom Geist eines Bearded
Collies Eine amerikanische
Hundezüchterin zeichnete eine telepathische Kommunikation
mit einem verstorbenen Bearded Collie auf. Sie fühlte sich dabei wie
eingehüllt in eine Wolke aus Liebe, Frieden, Freude und Aufregung. Der Geist des Hundes
berichtete, er könne rennen und herumspringen – und er sei unbeschreiblich glücklich, in
Frieden und Harmonie. Alle seien miteinander verbunden. Er riet den Menschen, einander nicht zu
schaden. Wenn einer Schmerzen habe, dann hätten alle
Schmerzen. Die Züchterin bezeichnete dies
dem Geist des Hundes gegenüber als große Weisheit. Daraufhin habe der Hund
gemeint, es habe nichts mit Weisheit zu tun, eher etwas damit, sich bewusst zu sein. Es gäbe keinen Krieg, keinen Konflikt, kein
Leid, das einer dem anderen zufügt, wenn alle
verstehen würden: Verletzt man einen, verletzt man alle. Die Hundezüchterin schloss
ihren Bericht mit: „Tiefgründige Worte. Ich liebe
den Weg, auf dem ich bin!“ Der
englischsprachige Originaltext ist nicht mehr online. Er kann bei uns
angefordert werden. „Alles ist mit allem verbunden.“
Rupert Sheldrake mit seinen „morphogenetischen Feldern“, Quantenphysik, Quarks, Strings, „Materie ist Energie“,
kollektives Bewusstsein, kollektiver Schmerz. Jede
Schwingung wirkt sich woanders auf der Welt aus – die gute ebenso wie die
böse. Wer anderen Schaden zufügt,
schadet damit der ganzen Gemeinschaft – und vor allem sich selbst. ~ ~ ~
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~ ~ ~ Übereinstimmung Eine Hundehalterin ließ eine Tierkommunikatorin
per Foto mit ihrer Hündin Kontakt aufnehmen, obwohl sie der Telepathie
gegenüber bis dahin nicht besonders aufgeschlossen gewesen war. Bei diesem Gespräch spürte die
Tierkommunikatorin ein paar Probleme im Bewegungsapparat der Hündin und konnte sie exakt
benennen. Die Hündin wurde danach einer
Physiotherapeutin vorgestellt, die sich zunächst ein eigenes
Bild machen wollte, ohne die Diagnose der
Tierkommunikatorin zu kennen. Die Übereinstimmung war so
deutlich, dass die Hundehalterin „in höchstem Maße beeindruckt“ war. ~ ~ ~
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~ ~ ~ weitere Erlebnisse unter Oldies/Spirituelles ~ ~ ~
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Beiträge Wer hat telepathische
Erfahrungen mit Tieren? Scheut euch nicht, davon
zu erzählen, auch wenn es noch so
„verrückt” klingen mag. Natürlich werden die
Beiträge vertraulich behandelt und – falls gewünscht –
anonym ins Netz gestellt. |
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