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Tierkommunikation telepathisch mit Tieren
sprechen ein
Band von Herz zu Herz
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Diese Seite gehört zu: und Interessengemeinschaft COMING HOME zum Erhalt des echten Bearded Collies |
Aus wissenschaftlicher Sicht Lange Zeit wurde „so was“ wie
Telepathie als Spinnerei abgetan. Nach Aussage der renommierten
Tierkommunikatorin Amelia Kinkade, die mit dem Astronauten Dr.
Edgar Mitchell (Mondlandung 1971) zusammenarbeitete, gibt es inzwischen eine
wissenschaftliche Erklärung für Telepathie:
Vergleichbar ist das mit dem Sonar/Ultraschall, wie es Fledermäuse und Delfine
nutzen. Sie senden Töne in einer
bestimmten Frequenz aus und deuten das Echo. Sie erkennen die Form eines
Gegenstandes und auch dessen Inhalt. So weiß z. B. ein Delfin
Bescheid, wenn ein weibliches Lebewesen
Nachwuchs erwartet. Die Erfolge der Delfintherapie,
das „Einfühlungsvermögen“ dieser Tiere, dürften unter anderem auf diese
Fähigkeit zurückzuführen sein. Die Tiere „sehen“ ein Hologramm
und es kommt zu ihnen zurück.
Die „Blume des Lebens“ stellt die Struktur der Schöpfung dar: ein Energiefeld,
ein Hologramm. Als Untersetzer kann man es zum Energetisieren von Wasser
verwenden. Quantenholographie Mit ähnlichen Hologrammen
arbeitet man auch – ohne genau zu wissen, wie man
„das macht“ – bei der Tierkommunikation bzw. Telepathie: Man sendet eine Schwingung mit
einer besonderen Frequenz aus und bekommt die Antwort zurück. Dies beruht auf den
quantenphysikalischen Erkenntnissen von Dr. Edgar Mitchell, der das Institute of Noetic Sciences (IONS) gründete, um das Zusammenspiel zwischen
wissenschaftlichem Wissen und innerer Erkenntnis zu erforschen. Damit wurde die Telepathie von
der Esoterik-Ecke in den Bereich messbarer Ergebnisse gerückt: · Jede Materie (Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, Planeten)
strahlt ständig Informationen aus: Quanten-Emissionen. · Der Mensch und auch das Tier sind Quanten-Empfänger. Das Universum vergisst nichts. Alle Gedanken, Gefühle und Absichten sind im Quantenfeld
gespeichert. Man braucht sich „nur“ in dieses Informationsnetzwerk
einzuklinken, um Bilder, Gefühle, Worte eines Tieres abzurufen. |
bzw. Frequenz, und jegliche
Frequenz ist Informationsträger. Die Zirbeldrüse wandelt diese Informationen in lebendige Bilder
um. Dr. Joe Dispenza in „Werde übernatürlich“ |
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Die richtige Wellenlänge Wichtig ist, dass Sender und
Empfänger auf dieselbe Frequenz „eingestellt“ sind, auf derselben Wellenlänge
schwingen, sowohl beim Senden als auch
beim Empfangen. Man kann sich das vorstellen
wie beim Radio oder Fernseher: Die Frequenz muss stimmen,
sonst kommt das Programm nicht an. Der Fachbegriff lautet „establishing resonance“ –
Erzeugen einer Resonanz. Die richtige Wellenlänge
erreichen wir durch Meditation, völlige Ruhe und Entspannung.
Sensible Menschen spüren die Kraft der Bäume. Buchtipp: „Wenn Tannenbäume
träumen …“ Viele Tierhalter spüren, dass sie „dieselbe Wellenlänge“
haben wie ihr Tier. Sie verstehen ihre Schützlinge
intuitiv. Auch wenn Herrchen bzw.
Frauchen und Hund sich mit der Zeit immer ähnlicher werden, ist das ein Zeichen für
dieselbe Wellenlänge. Das weiß man zum Beispiel auch
in der Bachblüten-Therapie: Mensch und Tier haben deshalb
oft die gleichen körperlichen und/oder psychischen Probleme. |
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Die Struktur der gesendeten und empfangenen Bilder bezeichnet man als Quantenholographie. Quantenholographie findet in jeder
Zelle des Körpers statt, nicht nur im Gehirn. Die Erfahrung des betreffenden
Lebewesens ist in jeder Zelle seines
Körpers gespeichert – bereit zum Abruf. Aus diesem Grund soll es bei
Organtransplantationen vorkommen, dass der Empfänger über die
Fähigkeiten des Spenders verfügt, z. B. kann jemand plötzlich
Violine spielen, wenn der Spender ein Violinspieler
war, oder Nahrungsmittel werden vom
Empfänger des Organs genauso abgelehnt wie vom Spender. Das gesamte Wissen ist
gespeichert im so genannten Nullpunkt-Energiefeld („zero
point“). Die Hologramme sind im
Gedächtnis der Tiere. Wir verbinden uns mit ihrer
Erinnerung. Wir „sind“ das Tier und sehen
durch seine Augen. Wir fühlen seine Schmerzen. Wir hören seine Stimme, wie sie
klingen würde, wenn das Tier ein Mensch wäre. |
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und die „andere
Welt, jenseits des Regenbogens“ befragen (Leben nach dem Tod). Das
Bewusstsein ist nicht an den physischen Körper gebunden.
ohne sie zu
sehen oder zu hören. Teilchen können
über enorme Distanzen hinweg augenblicklich miteinander interagieren, ohne dass Zeit
vergeht: Quantenverschränkung.
ohne zu
wissen, wo sie sich befinden (man bekommt
zum Beispiel Bilder oder Geruchseindrücke und muss dann
selbst herausfinden, wo das sein könnte).
oder über ein
„Surrogat“ (einen Stellvertreter, z. B. eine Tierfigur). Zeit und Raum spielen bei der
Telepathie keine Rolle. Warum? Nach den Gesetzen der Physik ist Energie immer da, sie geht nicht verloren.
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Abläufe im Gehirn Bei der Telepathie geht es auch
um Gehirnströme.
Sie haben eine Frequenz von 13 – 30 Hertz.
Man befindet sich dabei in einem Zustand wohliger Entspannung, wir kurz vor dem Einschlafen und kurz nach dem Aufwachen.
erreichbar im Schlaf (Traumbilder) und bei tiefer Meditation.
Damit hängen vermutlich Heilung und Immunsystem zusammen
(„sich gesund schlafen“). |
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Im Zustand von Alpha und Theta sind wir empfänglich für außersinnliche Wahrnehmungen. Man kann üben, ganz bewusst „in Alpha zu
gehen", z. B. durch Autogenes Training,
Meditation oder Rückwärtszählen, etwa indem man sich vorstellt,
Stufen von 20 bis 1 hinabzusteigen.
Linke und rechte Gehirnhälfte Telepathie läuft über den
Bereich des Gehirns, der für Gefühle und Selbsterhaltung zuständig ist (limbisches System: Flucht,
Kampf, Aggression, Lernen, Erinnerung, Körpertemperatur, Blutdruck,
Hunger, Durst, Hormone ...). Gefühle spielen sich in der
rechten Hirnhemisphäre ab, der u. a. Kunst, Musik,
ganzheitliches Denken, Intuition und Vorstellungsvermögen zugeordnet werden. Die linke Hälfte steht z. B.
für Logik, Rechnen, Sprache, Vernunft, Ordnung, analytisches Denken. |
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Wer nur
wissenschaftlich-analytisch denken kann bzw. will, wird mit Telepathie keinen
Erfolg haben. Ein nüchtern denkender, immer
hellwacher „Verstandsmensch“ wird keine Erfahrungen mit telepathischer
Tierkommunikation machen. Er wird die Telepathie niemals
anerkennen – und glaubt nicht, dass der
Grund dafür, warum es bei ihm nicht funktioniert, in ihm selbst liegt: weil er sich zu wenig auf
Gefühle und Entspannung einlassen kann/will.
Weitere Informationen Mehr über die
wissenschaftlichen Hintergründe gibt es in den Büchern von
Amelia Kinkade, die sie unter Mitarbeit des
Astronauten Dr. Edgar Mitchell verfasst hat. Dr. Mitchell sagte etwas
Interessantes zu Amelia Kinkade: „Im Grunde sprichst du nicht
mit den Tieren, sondern mit ihrer Materie.“ |
„Was ich nicht sehen oder messen kann, das gibt es nicht!“ |
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Die Wissenschaft geht heute
davon aus, dass Materie eigentlich eine Illusion
ist und aus Energie besteht, die „die Welt zusammenhält“. In den allerkleinsten Teilchen
besteht alles nur noch aus Frequenzen. Demnach müsste man jeden Stein
telepathisch befragen können – oder auch den alten
Lieblingsteddy. Mit der Energie von Heilsteinen
arbeitet man schon lange ... Ein
interessanter Gedanke: Antiquitäten
und Reliquien nach der Vergangenheit befragen. Wer hätte nicht schon einmal
ein Haus betreten und gedacht: „Diese Wände haben viel zu
erzählen.“ Oder: „Hier herrscht eine
schöne Atmosphäre.“ oder auch: „Nichts wie raus
hier! Mir ist unheimlich zumute zwischen diesen Wänden!“ Das liegt daran, dass Materie
das „Erlebte“ speichert. Jedes Gebäude, jede Wand nimmt
die Energie seiner Bewohner auf: den Streit eines verkrachten
Paares, einen Selbstmord in der Badewanne … Alte Energie steckt auch in
gebrauchter Kleidung, in Flohmarktartikeln, in dem alten Teppichboden einer
Mietwohnung usw. Und sie steckt auch in jedem
Menschen, in seinen Zellen, in seinem Magnetfeld, seiner
Aura. Man kann das spüren.
Wenn Hunde reden könnten … Und wenn Steine reden könnten?! Die Wissenschaft sei weiter, als
die meisten von uns sich vorstellen können, erklärte Amelia Kinkade bei
ihrem Seminar – und das war schon im Jahr 2004! Zum Beispiel sollte
Teleportation („Scottie, bitte beamen!“) schon damals gar nicht mehr
allzu weit entfernt sein. |
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Seminar mit der amerikanischen Tierkommunikatorin Amelia Kinkade |