Tierkommunikation

telepathisch mit Tieren sprechen

 

 

ein Band von Herz zu Herz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Seminar über Tierkommunikation

mit Amelia Kinkade

am 28./29. Februar 2004 in Hamburg

 

Amelia hat ihre Zuhörer gebeten,

das Wissen über Tierkommunikation weiterzugeben –

für eine Welt, in der es Mensch und Tier besser geht.

 

Das erreichen wir durch

*      Ehrfurcht vor demLeben

*      Respekt gegenüber den Tieren

*      Sanftheit

*      Mitgefühl

*      Bindungen, die glücklich machen

*      Kraft und Leidenschaft

*      und nicht zuletzt: nie endende Liebe.

 

Hier ein Bericht,

wie und was die Teilnehmer des Seminars lernen durften.

(von Liesel Baumgart)

 

 

 

 

Von Anfang an war die Stimmung locker und gelöst. Man unterhielt sich zwanglos, alle waren gleich per Du, man gab sich gegenseitig Tipps.

 

Im Lauf des Seminars wurden einige Tiere vorgestellt:

Katzen, Hunde, ein Hamster, ein Pferd und eine Ziege.

 

 

Die Tiere wurden nach ihren Vorlieben gefragt: „Was ist dein Lieblingsfutter?“ Amelia fragte nach der Farbe des Fressnapfes, ob andere Tiere mit im selben Haushalt lebten usw. – Dinge, auf die der Besitzer die Antwort wusste. Die Seminarteilnehmer sollten ihre Eindrcke schildern.

Amelia bot Antworten an:

„Ist es Rindfleisch?“ Einige Hände gingen hoch.

„Ist es Huhn?“ Wieder einige Meldungen.

„Ist es Fisch?“

Das, was die Teilnehmer empfangen zu haben glaubten, hatte offenbar mit tatsächlich Wahrgenommenem noch nicht viel zu tun.

Je mehr die Teilnehmer lernten, desto deutlicher wurde es, dass viele zu bestimmten Antworten tendierten und dass bei manchen möglichen Antworten gar keine Meldung per Handzeichen mehr kam. Man spürte intuitiv, dass einige der angebotenen Antworten nicht zutreffen konnten – ein Gefühl einfach.

 

Witzig war die Sache mit der Ziege im Hof:

„Was isst du gerne?“ – „Banane!“ Die Besitzerin sagte, die Ziege hätte niemals Banane bekommen. Amelia zweifelte schon fast an ihren Fähigkeiten. Als die Gruppe, die um die Ziege herumstand, sich auflöste, lief die Ziege schnurstracks zu einer weggeworfenen Bananenschale, die dort im Hof in einem Blumenbeet lag – die Ziege hatte die Wahrheit gesagt.

Eine Teilnehmerin hatte auf die Frage „Was isst du gerne?“ das Bild von einem grünen Blatt mit einer eigenartigen Form empfangen; genau dieses Blatt wuchs neben der Bananenschale aus der Erde. Kann das Zufall sein?

 

 

 

 

 

 

 

 

Meditation und Geistführer

Es wurde nach einer gesprochenen CD meditiert („geführte Meditation“ in englischer Sprache) und Kontakt zu einem „Geistführer“ aufgenommen – einem Tier, das helfen soll, wenn man nicht weiterkommt. Manch einem Teilnehmer erschien ein Hund oder eine Katze, einige fühlten sich von einem verstorbenen Haustier angesprochen, andere hatten die Vision von Wildtieren wie Schildkröte, Erdmännchen, Elefant, Wal.

Bei einigen war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken. Doch wie in aller Welt soll man sich das Erscheinen eines Erdmännchens erklären, wenn man selbst erst einmal im Lexikon nachschlagen muss, was das für ein Tier ist? Es soll sogar vorkommen, dass sich Zeichentrickfiguren melden.

 

 

 

 

Nach der Tradition der Krafttiere

ist es auch möglich, dass beim Aufsuchen der „Zwischenwelt“ nicht immer dasselbe Tier erscheint. Eine Teilnehmerin berichtete von Fuchs, Schwalbe, Waschbär – und diesmal sei wieder ein anderes Tier gekommen.

Die Eigenschaften der Tiere spiegeln das Wesen des Menschen wider. Nicht jeder, der sich einen Wolf, Adler oder Bären usw. herbeiwünscht, „ist“ auch dieses Tier. Man muss „nehmen, was kommt“ – und das ist in der momentanen Situation genau richtig. Auch ein unscheinbares Insekt hat Kräfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erdmannchen

 

Die Teilnehmer sollten ihr Helfertier fragen,

was sie für dieses Tier tun könnten, damit es ihnen hilft, mit Tieren zu sprechen.

(Anmerkung: Üblicherweise stellen Wesen, die reinen Herzens sind, keine Bedingungen; sie helfen selbstlos!).

Bei der Antwort, die das Tier gibt, soll man dem ersten Impuls vertrauen. Es handelt sich um Verhaltensratschläge, denen man im Alltag nachgehen soll. Falls die Antwort unverständlich sei oder nicht ausführbar erschiene, solle man nachfragen und ggf. um eine Alternative bitten, während man ein Stück des Weges „zwischen den Welten“ neben dem Krafttier her geht.

Schließlich sollte man ein Geschenk von diesem Tier erbitten und es annehmen, was immer es sei: einen Kristall, eine Blume oder dergleichen. Dann hieß es, sich mittels einer imaginären Silberschnur, „aus seidigem Licht gewoben“, mit dem Geistführer zu verbinden, damit man später an dieser Schnur ziehen könne, um den Helfer zu rufen.

 

All dies klang für einige denn doch recht „abgehoben“.

Andere waren schon tiefer in die Materie eingestiegen und sprachen von Devas, Elfen, Erdgeistern usw.

 

Etwas gewöhnungsbedürftig war sicherlich für einige auch, dass man Erzengel und Götter um Beistand bitten soll: den Erzengel Gabriel, den indischen Elefantengott, die löwenköpfige Katzengöttin (Helferin der Katzen – mit Warnung: „Die ist gefährlich! Geht vorsichtig und respektvoll mit ihr um!“), einen Schlangengott mit dem Aussehen einer Kobra ...

 

Was mag sich ein Elefant denken,

wenn er gezwungen wird,

dabei mitzuhelfen,

seinen Lebensraum zu zerstören …

Mag es jeder halten, wie er mag.

Unseren tierischen Freunden ist es sicher egal.

In der christlichen Lehre heißt es:

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“

„Gott ist Liebe. Wer in der Liebe ist, der ist in Gott und Gott in ihm.“

Letzteres entspricht dem Grundgedanken aller Weltreligionen.

Wer diese Liebe zu den Tieren hat, wird auch einen „guten Draht“ zu ihnen haben. Da die Wissenschaft Telepathie inzwischen mit Quantenholographie erklärt, können wir wohl sagen:

Man kann auf Geisthelfer verzichten, wenn einem solche Wesen nicht liegen.

Ob es sie trotzdem gibt?

Eine Seminarteilnehmerin, die inzwischen Irland besucht hat, schwor,

dass sie einen Elf gesehen hatte, der ihr Hinweise gab.

 

 

 

 

Der „Findhorn Garden"-Gedanke

Ein Teilnehmer fragte, was er gegen einfallende Insekten tun könne; mit denen sei eine Verständigung wohl nicht möglich.

Amelia erklärte, dass Insekten gar nicht so verschieden seien von anderen Lebewesen: „Auch sie kämpfen ums Überleben und um ihre Kinder.“

 

 

Wenn man sich in die Tiere hineinversetzt,

kann die Antwort einfach, logisch und leicht verständlich sein.

 

Es gibt – nicht in diesem Seminar – eine Erfahrung mit Flöhen, die ein Hunderudel heimsuchten. Die Besitzerin versuchte, die Flöhe zu verstehen. „Warum macht ihr das? Geht doch bitte woanders hin!“ Die Antwort war verblüffend einfach: ein vielstimmiges „Wir haben Hunger!“ Das Hundeblut war nur einmal die Mahlzeit.

 

 

Mit Ameisen allerdings könne man nicht reden, berichtete Amelia: „Die antworten dir nur: ‚Nein! Ich habe meine Befehle!‘“ Sie habe allerdings schon einzelne Ameisen gesehen, die ihr aufrecht stehend zugewinkt hätten: „Halt, nicht töten!“

 

Amelia empfahl, den „König“ der Spezies zu rufen und ihn zu bitten, seine „Leute“ darüber zu informieren, dass man ein Friedensangebot macht, indem man z. B. den Raupen am Ende jeder Salatreihe einen Kopf Salat überlässt. Angeblich lassen die Schädlinge dann den Rest in Ruhe. „Nicht immer“, fügte Amelia augenzwinkernd hinzu.

Ameisen kämen meist im Sommer ins Haus, weil sie Durst haben, hieß es. Man könne ihnen über Nacht eine Schüssel mit Wasser anbieten: „Hier könnt ihr trinken und baden, so viel ihr wollt, aber am Morgen seid bitte wieder aus dem Haus!“

 

Dies zeugt von Respekt gegenüber den Tieren.

Man teilt, was man hat. Ein schöner Gedanke.

Wenn er von Herzen kommt, lohnt es sich, so etwas auszuprobieren.

Das geht darüber hinaus, den Vögeln im Garten ein paar Beeren an den Sträuchern hängen zu lassen, damit sie sich wohlfühlen – und im Gegenzug

allerlei Ungeziefer im Garten aufpicken (Berechnung, zum eigenen Vorteil!).

 

 

 

 

Fotos lesen

Die meisten Teilnehmer hatten Fotos von ihren Tieren dabei. Sie hatten gehofft, dass Amelia ihnen etwas über ihre Tiere erzählen würde, zum Teil über verstorbene Tiere. Dazu kam es leider nicht, vielleicht angesichts der großen Teilnehmerzahl. „No readings!“

 

Die Teilnehmer wurden gebeten, einige Fragen zu ihrem Tier zu notieren und sie dem Sitznachbarn mitsamt Foto vorzulegen.

Man fühlte sich zunächst wie ins kalte Wasser geworfen und: „Nun schwimm!“ Es war die Rede von „einfach den Radiosender einschalten“. Wie wir zu einer Antwort kommen sollten, wussten wir nicht – und gerade das hatten wir doch lernen wollen!. Die Eindrücke fühlten sich an wie geraten.

Die Ergebnisse waren trotzdem teilweise erstaunlich oder aus faszinierend. Mehr dazu unter Erlebnisse.

Bei Dingen, auf die der Tierbesitzer selbst keine Antwort wusste (auf die er ja eigentlich gehofft hatte), blieb der frustrierende Eindruck:

Könnte sein, könnte auch nicht sein.

 

Wirkliche Antworten bekamen nur die Teilnehmer, die ihre Tiere mitgebracht und für Fragen an die Zuhörer zur Verfügung gestellt hatten. Amelia gab ihre Wahrnehmungen an die Besitzer weiter. Da war es durchaus hilfreich zu erfahren, dass z. B. eine Katze sich einen schwarzen Kater wünschte, um glücklich zu sein, oder dass der Hund gerne schwimmen würde, was Amelias Anmerkung: „Er hat ein Hüftproblem“ entsprach; denn Schwimmen ist eine gute Therapie bei HD, es stärkt die Muskulatur. Ein Hüftproblem kann man allerdings auch nach Augenschein erkennen.

 

Fotos zu „lesen“ sei einfacher als die Arbeit mit lebenden Tieren, hieß es. Man konzentriert sich auf die Augen und geht damit direkt in die Seele der Tiere.

 

Wenn ein Tier verschwunden ist, kann man mittels eines Fotos herausfinden, wo es sich aufhält. Nach einiger Übung soll es auch ohne Foto gehen, denn man schwingt sich auf die Energie des Tieres ein.

Meinem Hund

 hat niemand seine schwere Krankheit

angemerkt, nicht einmal ich.

Wenige Tage nach diesem Foto

musste er erlöst werden,

mit einem Bauch voller Krebs.

Ob ein Experte es hätte „sehen“ können?

Warum habe ich in den letzten Wochen so viele Fotos von ihm gemacht?

War es doch ein Gespür

für das nahe Ende?

Warum hat eine sensible Expertin die Krankheit nicht erkannt und unwirksame Heilmittel genannt, als ich mit ihr über die vom Tierarzt diagnostizierte „Infektion“

sprach?

 

 

 

 

Viel gelernt

Insgesamt haben wohl alle Teilnehmer das Seminar als gut und hilfreich empfunden. Unser Einfühlungsvermögen in die Gefühlswelt der Tiere wurde auf jeden Fall gestärkt.

Am Ende war es schon erstaunlich, welch präzise Antworten gegeben werden konnten, z. B. dass der vorgestellte Hund am liebsten Erdnussflips frisst (man traut sich kaum, so etwas auszusprechen, aber: der erste Eindruck zählt!) und sein Lieblingsspielzeug ein weißes, weiches Stofftier ist.

Scherzhaft kürte Amelia schließlich den König und die Königin des Seminars – Personen, die anfangs geglaubt hatten, völlig „zu“ zu sein, und die dann doch sehr gute Ergebnisse brachten. Eine Teilnehmerin wurde als „Star von morgen“ bezeichnet, und Amelia versprach ihr, sie zu fördern, bei kostenloser Teilnahme an jedem ihrer Seminare.

 

 

 

Gesamteindruck

Es war schön, sich mit Gleichgesinnten zu unterhalten, Amelias erfrischende Art zu erleben und ein wenig „hinter den Vorhang“ zu gucken.

Wahrscheinlich wird die Zukunft in dieser Richtung einige Überraschungen für die Menschen bereithalten, in Verbindung mit der Quantenphysik.

 

Für jemanden, der sich viele Jahre mit dem Verhalten von Hunden beschäftigt hat, ging das Seminar nicht genug in die Tiefe. Dies mag an der hohen Teilnehmerzahl und den vielen Zwischenfragen gelegen haben.

 

Einige deutliche Verhaltensweisen der Tiere wiesen darauf hin, dass die Antworten, die von den Tieren „aufgefangenen“ wurden, näher hätten beleuchtet werden müssen. Gefehlt hat vor allem ein Hinweis auf Territorial- und Manipulationsverhalten, z. B. wenn eine Katze das Sofa zerkratzt, weil sie damit ihren Besitzanspruch markieren möchte, oder wenn ein eigentlich stubenreiner Hund „unsauber“ wird, indem er Häufchen an strategisch wichtigen Punkten setzt, nach dem Besuch anderer Hunde im eigenen Revier Urin hinterlässt oder auch Dinge zerkaut, um seinen Besitzer auf Missstände aufmerksam zu machen – oder auch einfach Herrchens Lieblingssessel besetzt, um zu zeigen, wer „der Boss“ ist.

Für so etwas sollte man zunächst einmal das Fachwissen heranziehen: Tierpsychologie und auch Einfühlungsvermögen.

 

Auch wurde z. B. eine Katze „gehört“, die den mit ihr lebenden Kater nicht mochte, weil er faul sei und die Katze alles allein regeln müsse („fremde Geister verscheuchen, Frauchen beschützen“). Die Katze litt unter dem Phlegma des Katers. „Der Kater muss weg!“, war die fast einhellige Meinung der großen Gruppe. Dass er aber Frauchens Liebling war, schon viel länger dort lebte und auch seine Qualitäten hatte, das kam überhaupt nicht heraus; dies erzählte die Besitzerin in der Pause in einer kleinen Gruppe. Vermutlich hatte der Kater angesichts der autoritären Katze resigniert.

Es ist also Vorsicht angebracht, wenn man von einem Tier Eindrücke empfängt, aber nicht die ganze Geschichte kennt. Wenigstens müsste man in solchen Fällen auch andere beteiligte Tiere mit anhören.

 

 

Es wäre unverantwortlich und erheblich verfrüht,

schon in diesem Lernstadium anderen Tierhaltern etwas über ihre Tiere sagen zu wollen.

Amelia drückte es so aus:

 

Man muss das üben wie Laufenlernen.

Ihr steht gerade erst.

Wenn ihr hinfallt – Fehler macht –,

müsst ihr wieder aufstehen und dürft nicht aufgeben.

Es wird immer besser werden.

 

Nach Jahren mit nicht allzu viel Übung muss ich sagen:

Ich würde nicht behaupten, dass ich bei jedem Tier eine „Erleuchtung“ bekomme. Inzwischen weiß ich aber, dass sich echte Ergebnisse nicht mehr anfühlen wie geraten, sondern wie: „Das ist so. Ganz sicher!“

Außerdem spielen Erfahrung und Intuition eine Rolle. Man weiß zum Beispiel mit der Zeit einfach, wie ein Hund läuft, wenn er Rückenprobleme hat, oder wie er hechelt und wie der Augenausdruck ist, wenn das Herz nicht mehr recht mitmacht.

 

Vor allem muss man aufpassen,

dass man selbsternannten Experten nicht allzu gutgläubig gegenübertritt.

Es dürfte einige schwarze Schafe geben.

 

 

 

 

 

Die Technik des Sendens und Empfangens

lehrte Amelia Kinkade wie folgt

(Details in ihrem Buch „Tierisch gute Gespräche“):

 

Fragen senden:

mit Meditation zur Ruhe kommen

(ihre CD war auf Englisch, sehr schön, doch jede andere Meditations-CD tut es auch)

Stille üben („Gott ist still!“)

Gedanken abschalten („Wie im Theater: Der Vorhang ist zu.“)

 

 

sich erden – „Gift of life“ (Geschenk des Lebens):

Füße nebeneinander fest auf den Boden

eine silberne Lichtsäule aus dem Mittelpunkt der Erde wahrnehmen

das Licht fließt durch die Füße den Körper hinauf

an der Rückseite der Beine

durch die Knie

seitlich an den Hüften

durch den Magen

durch das Herz

nach hinten zum Rückgrat

durch den Nacken

in den Kopf

tritt durch das Kronenchakra aus

geht zu den Sternen

kommt von den Sternen auf demselben Weg zurück

wie eine Spirale um die Wirbelsäule

durch die Füße in die Erde

bildet Wurzeln in der Erde

 

dem Tier innerlich sagen:

Ich will dich nicht verändern.

Ich will dich nicht beherrschen.

Ich will nicht über dich richten.

Ich möchte nur deine Version hören.

 

sich auf das eigene Herz konzentrieren

dort einen Lichtstern spüren

im Herzbereich gibt es ein helles goldenes Licht,

das ausstrahlt und den Raum erhellt

 

dieses Sternlicht innerlich zu den Augen leiten

den Strahl in die Augen des Tieres lenken

das Licht geht zum Tier, ist die Brücke zum Tier

ein silberner Lichtstrahl geht vom Herzen aus

und verbindet sich mit dem Herzen des Tieres

man IST das Tier

 

Was fühlt man dann?

Wie sieht die Welt durch die Augen des Tieres aus, aus seiner Perspektive?

An welchen Körperstellen kann man – am eigenen Körper –

stellvertretend für das Tier Schmerzen fühlen?

 

 

dem Tier ins Herz sehen

Bilder senden: „Blauer Napf?“ usw.

 

 

 

Der tierische Geistführer steht hinter einem und hilft.

Man hat seine Energie hinter sich.

 

 

 

Antworten empfangen:

Das Entgegennehmen von Informationen ist ein Tanz der Sinne.

Sehen, fühlen, hören ... alles zusammen vermittelt den Eindruck –

oder getrennt: inneres Sehen, inneres Hören usw.

Es gibt nicht nur Hellsehen und Hellhören, beteiligt sind alle 5 Sinne.

 

Die eigenen Körperzellen wissen, was mit dem Tier passiert ist.

 

Dem ersten Eindruck trauen!

 

Wenn ein Lied im Kopf herumgeht: auf die Worte achten.

Sie haben einen Grund.

 

Bei einem Bild oder der Sequenz eines Filmes vor dem inneren Auge:

so nehmen, wie es kommt,

nicht deuten, nicht einen Sinn heraussuchen.

 

Wenn z. B. das Bild vom eigenen Sofa erscheint,

meint das Tier das Sofa in seiner Wohnung.

Wenn das Bild vom Bruder des Fragenden erscheint,

meint das Tier seinen Bruder.

„Das Tier hat die Farbe, aber ihr habt den Pinsel.“

 

Auch mit Gartenarbeit

kann man sich erden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amelias Gesundheitsempfehlungen

Als sehr positiv sind die Hinweise auf die Schädlichkeit von Industriefutter und Impfungen zu werten. Beides könne die Tiere schwer schädigen, sagte Amelia richtigerweise. Natürliche Kost sei dem Industriefutter vorzuziehen. Auch da stimme ich  zu – Näheres unter News/Rohfütterung und Ernährung/naturnah.

 

Amelia gab einige Tipps zur Gesundheit, die ich nicht so stehen lassen kann.

Es wäre zu einfach, es zu verallgemeinern.

 

Magen-Darm-Probleme

Amelias mehrfach wiederholte Empfehlung bei Durchfall usw.:

Lactobacillus acidophilus

(enthalten in Joghurt mit der Bezeichnung „Joghurt mild“ – auf das „mild“ kommt es an! –, wirkt antibiotisch, natürliche Darmbakterien).

Dies mag in manchen Fällen helfen, ist aber sicher kein allgemeingültiges Rezept. Durchfall ist immer ein Alarmzeichen, eine natürliche Entgiftung des Körpers. Wenn eine ernsthafte Vergiftung ausgeschlossen werden kann (Bindehäute und Zahnfleisch prüfen, sie sollen weder weiß noch rot sein, sondern rosa), sollte Durchfall nach spätestens zwei Fastentagen – der natürlichsten Art von Entgiftung – ausgestanden sein, auch ohne probiotischen Joghurt. Andernfalls versucht man es kurzfristig mit schwarzem Tee (Gerbstoffe „stopfen“). Wenn das nicht hilft, gehört das Tier in die Hand des Tierarztes.

 

 

Instinkt

ein Erfahrungsbericht:

Unsere Hunde sind nicht gerade wild auf Joghurt.          

Als ich ihnen aber zum ersten Mal einen Löffel „Fruchtjoghurt mild“ gab, standen sie anschließend Schlange, um den Becher auszuschlecken.

 

Bioqualität wäre noch besser.

 

 

gutes Futter

Amelias Empfehlung:

„Solid Gold“ (Marktführer für ganzheitliche Hundeernährung in den USA)

*        Möglicherweise haben die Tiere Amelia „gesagt“,

dass dies ein gutes Futter sei.

*        Möglicherweise hat jemand das Futter analysiert und für gut befunden.

*        Möglicherweise steckt Sponsoring der Tierfutterindustrie dahinter,

was ich aber in Anbetracht von Amelias herzlichem Auftreten

nicht unterstellen möchte.

*        Möglicherweise wusste Amelia nicht,

dass im Hundefutter dieser Firma

der Gehalt an Vit. A (22.000 IE) viel zu hoch war – Stand: 2004 –

(nach „Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin“, Kammerer,

Richtwert: max. 5000 IE).

Solch ein Futter kann Knochenschäden verursachen.

Außerdem fand ich in der Analysebeschreibung zum Teil Fleisch- und Fischmehl, also Abfallprodukte.

Ob unsere Tiere nun ausgerechnet „Fleisch von frei lebenden Bisons“ brauchen bzw. wie der Organismus mitteleuropäischer Tiere auf amerikanischen Bison reagiert, sei dahingestellt.

Es gibt relativ gutes Fertigfutter heimischer Herkunft,

zum Beispiel Schecker Dogreform oder Marengo.

 

Hautprobleme

Amelias Empfehlung:

rohes Eigelb

Lachsöl

Olivenöl

kein Sonnenblumenöl

Hier handelt es sich um den Rat zu Omega-6-Fettsäuren, die Entzündungen hemmen können.

Sicher ist auch dies kein Allheilmittel für Hautkrankheiten.

Die Auslöser sind vielfältig, von Allergien bis zu psychischen Problemen.

 

 

 

 

 

Amelia’s Warnung

Schließlich sprach Amelia eine Warnung aus,

die man sich zu Herzen nehmen sollte:

 

Wenn ihr die Tiere verstehen könnt,

werdet ihr viel Leid erfahren,

wann immer ihr in einen Zoo oder in ein Tierheim geht.

Wenn ihr helfen könnt, geht hinein und helft.

Wenn nicht, geht nicht hinein.

Belastet euch nicht damit.

Die Tiere werden euch bitten, ihnen zu helfen.

Ihr werdet keine Antworten für sie haben,

wenn sie euch ansehen und euch bitten:

„Hol mich hier raus!“ und ihr es nicht könnt.

 

Dasselbe dürfte für „Nutztiere“ gelten:

Besser keinen Kuh- oder Schweinestall, keinen Stall eines Geflügelzüchters betreten.

Wer Einfühlungsvermögen in die Tierwelt hat,

wird früher oder später zum Vegetarier…

 

 

 

Website

von Amelia Kinkade (Seminartermine auch in Mitteleuropa):

www.ameliakinkade.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erlebnisse