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Pflege

bürsten, Ohren säubern usw.

 

 

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der Bearded Collies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Auswählen bitte auf das Fragezeichen clicken.

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Wie bürstet man richtig?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Mein Hund hält beim Bürsten einfach nicht still. Was kann ich tun?

blaugrün Fragezeichen.jpg Wie entfernt man Filz?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Ist Entfilzungsspray eigentlich hilfreich?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Ich würde gern den Pony schneiden. Wie macht man das am besten?

blaugrün Fragezeichen.jpg Kann man den Bart schneiden?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Wie bekommt man Bart und Beine wieder weiß?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Mein Rüde hat den Bauch voller Urin und stinkt. Was kann ich tun?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Darf man einen Beardie scheren?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Was bedeutet „gut durchgepflegt“?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Wo bekommt man einen guten Trimmtisch?

 

blaugrün Fragezeichen.jpg Wie kann man im Winter verhindern, dass Schnee im langen Fell hängen bleibt?

 

 

 

Pfotenwelle

 

 

 

BC 2.jpg  Wie bürstet man richtig?

Man legt den Hund auf die Seite und schlägt das Haar Richtung Scheitel zurück. Lagenweise arbeitet man sich mit der Mason-Pearson-Bürste (Wildschwein- und Nylonborsten, die kleine Größe von ca. 17 cm) von den Beinen zum Scheitel vor. Das heißt: Es wird immer nur wenig Haar auf einmal auf sich zu gebürstet. Nach jeder Lage geht man mit einem mittelweit gezahnten Stahlkamm so lange durch das Haar, bis kein Widerstand durch Filz mehr zu spüren ist. Darauf achten, dass nicht zu viel Unterwolle ausgerissen wird – evtl. Kamm mit Rollzinken verwenden. Auch Kopf, Rute und Pfoten sorgfältig lagenweise bürsten und kämmen. Auf Filz achten.

Einmal wöchentlich ist eine „Runderneuerung“ fällig. Dann wird Ohren, Augen, Zähnen usw. besondere Beachtung geschenkt.

Eine genaue Anleitung findet sich in dem Buch „Bearded Collie – Sanfter Zottel mit Herz und Köpfchen“.

 

... mehr über die Fellpflege, Anleitung mit Fotos

 

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BC 2.jpg  Mein Hund hält beim Bürsten einfach nicht still. Was kann ich tun?

Eine ausführliche Antwort findet sich bei hier.

Übrigens: Diese Seite wird am häufigsten von all unseren Webseiten aufgerufen …

 

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BC 2.jpg  Wie entfernt man Filz?

Sind die Verfilzungen so groß, dass man sie mit der vorderen Zinke eines mittelweit gezahnten Stahlkamms bzw. durch Auseinanderziehen mit den Fingern nicht mehr bewältigen kann, schneidet man die Filzplatten senkrecht ein. Die entstandenen Streifen lassen sich leichter auseinander zupfen.

Denselben Zweck erfüllt ein Fellentfilzungskamm mit schneidenden Zähnen (Zoogeschäft).

Von nun an das Fell wirklich regelmäßig bis auf die Haut gut durchpflegen, damit es nie wieder zu einer Filzkatastrophe kommt.

Auf gar keinen Fall Filzplatten einfach herausschneiden! An diesen Stellen würde das Haar in Zukunft erst recht wieder verfilzen, außerdem sähe das Hundefell bald aus wie von Motten zerfressen.

 

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BC 2.jpg  Ist Entfilzungsspray eigentlich hilfreich?

Unsere Erfahrungen dazu stehen unter Bürsten/„Das wichtigste Handwerkszeug“.

 

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BC 2.jpg  Ich würde gern den Pony schneiden. Wie macht man das am besten?

Mit einer Effilierschere. ... mehr

 

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BC 2.jpg  Kann man den Bart schneiden? Mein Beardie hat einen furchtbar langen Bart, der ständig schmutzig aussieht. Es hängen auch Essensreste darin. Den stark verklebten Bart lässt er sich kaum noch auskämmen.

Höchstens ganz vorsichtig schneiden, ebenfalls mit einer Effilierschere. Gar zu leicht wird ein Spitzmausgesicht daraus. Achten Sie auf die dickeren Tasthaare im Bart: Der Hund orientiert sich mit ihnen, sie sollen nicht abgeschnitten werden! Diese Tasthaare sind vor allem für alte Hunde wichtig, die nicht mehr so gut sehen und hören.

 

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Fellpeeling

Für einen Beardie mit standardgemäßem, harschem Fell ist Schmutz kein Problem.

Er braucht nicht einmal gebürstet zu werden, wenn er sich im Sand „paniert“ hat.

Getrockneter Schmutz fällt einfach heraus.

 

BC 2.jpg  Wie bekommt man den Bart wieder weiß?

z. B. wenn der Hund die Nase in einen Maulwurfshügel gesteckt hat oder Futterreste darin getrocknet sind

Wie bekommt man die Beine wieder weiß?

nach einem Matsch-Abenteuer oder wenn der Beardie sich einen Tag am Strand vergnügen durfte und die Haare gelb geworden sind

Das Fell eines standardgerechten Beardies ist harsch genug, dass Schmutz herausfällt, wenn er sich zur Ruhe legt. Auf Fliesen braucht man Schmutz oder Sand nach einer halben Stunde nur noch wegzufegen. Da ist nicht einmal Bürsten nötig.

Anders bei überzüchteten Beardies. Ihr Fell ist manchmal watteweich und viel schmutzempfindlicher. Obendrein übertreibt es manch ein Besitzer mit der Pflege: häufiges Baden, womöglich noch ein Conditioner, „damit das Fell schön seidig weich wird und glänzt“. Sogar von Weichspüler nach dem Shampoo-Bad wurde uns berichtet. Beardie-Fell soll von harscher Struktur sein. Von Natur aus glänzt harsches Fell nicht.

Hier ein paar Insider-Tipps:

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den Bart nach dem Füttern jedes Mal (!) mit einem feuchten Tuch abwischen

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Bart bzw. Beine leicht anfeuchten, mit Kartoffelmehl oder Maizena (Maisstärke) einreiben, trocknen lassen, ausbürsten

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Magnesia-Puder (Apotheke) soll weißes Fell strahlend weiß machen.

Aussteller schwören darauf, es ist aber offiziell bei Hundeshows nicht erwünscht.

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blaues Shampoo überdeckt einen Gelbstich auf physikalischem Weg

 

 

Geniale Idee

Ein Kind brachte seinem Beardie ein Kunststück bei:

Nach dem Trinken geht der Hund das Handtuch holen, mit dem ihm der Bart abgewischt wird. Auf diese Weise verkleckert er nicht das Wasser auf den Fliesen.

 

Auch nach dem Füttern könnte ein Hund sein Handtuch holen.

 

 

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BC 2.jpg  Mein Rüde hat den Bauch voller Urin und stinkt. Was kann ich tun?

Überzüchtete Beardies sind auch in dieser Körperregion überreich behaart, standardgemäße Beardies vom alten Typ nicht. Klar, dass sich der Urin in den Haaren fängt. Wenn eine tägliche „Unterbodenwäsche“ nicht reicht, schneiden Sie getrost die betroffene Fellpartie unterm Bauch weg.

Vor allem sollte bei jedem Rüden die Penis-Spitze nicht mit Fell zuwachsen, sonst kann sich leicht eine Infektion entwickeln. Darüber mehr unter „Gesundheit“, Stichwort „Mein Rüde verliert klebrige grüne Tropfen“.

 

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geschoren und mit Fell

dieselbe Rasse

Am geschorenen Kopf erkennt man die Verwandtschaft zum Deerhound.

 

BC 2.jpg  Darf man einen Beardie scheren?

Ja, wenn er unter seinem Fell leidet.

Aber nicht bis auf die Haut abscheren! Der Hund braucht zumindest etwas Unterwolle im Sommer genauso wie im Winter, sie isoliert gegen Wärme und gegen Kälte.

 

 

Gut zu wissen

 

 

 

Nach dem Abscheren bis auf die Haut droht eine Hauterkrankung

(„Clipper-Alopezie“)!

 

 

Der Hund soll auch nicht „mal eben unter die flinke Schere“, das Ergebnis wäre verheerend!

 

Mit der Schermaschine: größtmöglicher Klingenabstand!

Manche Beardies haben so viel Fell, dass der Hundefrisör – bzw. seine Schermaschine – kapituliert und per Hand geschnitten werden muss.

Den Kopf des Hundes lässt man am besten etwas wuschelig. Auch das Haar an Beinen und Rute kann gern etwas länger bleiben. Manche Hundefrisöre finden „Puschelschwanz“ und „Puschelohren“ hübsch, mit deutlich längerem Haar als am restlichen Körper; das sollte man besser nicht so machen lassen. Im Hundesalon auch darauf achten, dass kein „Pudelschnauzermix“ entsteht und man die Rasse noch erkennen kann.

Achtung: Die Erfahrung zeigt, dass geschorenes Haar immer üppiger, feiner, weicher, plüschiger nachwächst und eine schmutzig-graue Farbe bekommt – genauso wie bei geschorenen Terriern.

Mehr über Fellpflege unter „Modehund“, Fotos.

 

Wir ziehen es vor, das Haar etwas länger zu lassen (ca. 10 cm, etwa handbreit); denn schließlich wollte man mal einen hübschen Langhaarhund haben.

 

Coat King 

Coat King

 

Mit dem Coat King: Dieses Instrument kürzt das Haar und entfernt gleichzeitig allzu üppige Unterwolle. Wir empfehlen den Coat King mit der Nr. 99M-53510. Das Original mit Holzgriff eignet sich besser als ein ähnliches Produkt mit Plastikgriff.

Verfilztes Fell muss gebürstet werden, bevor man es mit dem Coat King bearbeitet. Sonst ist die Prozedur für den Hund zu unangenehm.

Falls das Haar extrem üppig und/oder lang ist, sollte man es mit der Schere kürzen, bevor es mit dem Coat King bearbeitet wird.

Der Coat King eignet sich auch sehr gut zum Nacharbeiten, z. B. wenn durch Abschneiden der Haarsträhnen deutliche Schnitte im Fell zu sehen sind.

Es kann sein, dass ein Fell, das durch Schneiden oder Scheren wollig wurde, mit dem Coat King wieder fester wird. Dazu sollte das Haarkleid regelmäßig nachgearbeitet werden. So erübrigt sich auch eine stundenlange Prozedur durch Schneiden mit der Schere, und der Hund sieht immer gut aus.

Zum Winter hin sollte man den Coat King nur noch selten zum Einsatz bringen, da er viel Unterwolle entfernt, die der Beardie als „Wintermantel“ braucht. Dies ist besonders wichtig bei älteren Hunden.

 

Merlin Coat King

Sommerschnitt mit „Coat King“

 

Mit Schere und Effilierschere: Am besten das Haar beim Abschneiden zunächst etwas länger lassen, als man es haben möchte. Man kann die Breite der Hand, mit der man die Haarsträhnen hält, als einheitliche Längenschablone verwenden. Dann die Strähne noch ein paar Mal mit der Effilierschere quer einschneiden. Auf diese Weise sieht das Fell nach dem Schneiden aus wie natürlich gewachsen – sofern man die Haarbüschel nicht zu dick gefasst hat. Am Kopf besonders wenig Haar auf einmal nehmen: feine Strähnen, die nur so breit sind wie ein Finger. Dieses Verfahren erfordert viel Zeit (ca. 3 Stunden) und Geduld. Es wird ein- bis zweimal im Jahr nötig sein. Das Fell kann 1 bis 2 cm pro Monat wachsen.

 

Noch ein Tipp:

Da der Anblick eines Beardies mit gekürztem Haar ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, sagt man leicht zum Hund: „Oh, wie siehst du denn jetzt aus?!“ Bitte tun Sie das nicht! Es kann sein, dass ein Beardie sensibel darauf reagiert, bedrückt. Lieber Freude zeigen, dass der Hund nun von einer Last befreit ist – und dann fröhlich mit ihm spielen!

 

 

Kinoheld

Beim Spaziergang:

Ein kleiner Junge kam gelaufen, strahlte übers ganze Gesicht und sagte über den Beardie mit gekürztem Fell: „Ihr Hund sieht aus wie ... wie in dem Kinofilm!“ Er meinte Fuchur aus „Die unendliche Geschichte“.

 

Fuchur-Vergleich   Fuchur   

 

Manchmal kommt beim Kürzen des Fells

ein unerwartet liebes Gesicht unter der dichten Mähne hervor.

Vor allem: Der Beardie lacht wieder!

 

 

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BC 2.jpg  Was bedeutet „gut durchgepflegt“?

Es bedeutet, dass man den Hund gebürstet hat und mit dem Kamm bis auf die Haut kommt, ohne auf verfilzte Unterwolle zu stoßen. Der Hund soll dazu liegen (am besten auf einem Tisch), damit man auch die Stellen am Bauch erreicht.

Manche Beardies erfahren das Gefühl von Luft an der Haut ihr ganzes Leben lang nicht, weil nur oberflächlich gebürstet wird. Schnell kann es dabei zu Verfilzungen und schließlich zu Ekzemen kommen.

Ein mittelweit gezahnter Stahlkamm, der nach jeder gebürsteten Lage zum Einsatz kommt, ist gut geeignet, wenn der Hund reichlich Unterwolle hat (wie die meisten überzüchteten Beardies). Bei solchen Hunden ist es günstig, dass das Fell beim Kämmen etwas von der Üppigkeit verliert.

Hat der Hund wenig Unterwolle, sollte man diesen Klimaschutz schonen: Man befeuchtet das Fell leicht mit Wasser aus einer Sprühflasche und benutzt einen Kamm mit sich drehenden Zinken. Dem Wasser kann ein wenig Haarconditioner für Menschen zugesetzt werden, damit der Kamm leichter durchkommt. Wichtig: Einen Conditioner nehmen, der im Haar bleiben kann (das steht auf der Verpackung).

 

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BC 2.jpg  Wo bekommt man einen guten Trimmtisch?

Von Trimmtischen halten wir nichts, sie sind zu klein. Der Hund hat darauf kaum Platz zum Liegen. Außerdem fehlt Platz, um den Kamm, die Bürste, die Schere, Zahnsteinwerkzeug, Watte und Öl für die Ohren usw. abzulegen.

Wir empfehlen einen Tisch von ca. 140 x 70 cm Größe. Darauf legt man eine weiche Decke (z. B. ein Polyesterfell), darüber möglichst noch ein Leinentuch (altes Betttuch),

·      damit die Decke für den Hund nicht so warm ist

·      weil man so die Haare besser absammeln kann

·      weil sich das Tuch leichter waschen lässt als ein dickes Polyesterfell.

Wer keinen (alten) Tisch hat, besorgt sich am besten einen ovalen Gartentisch. Ohne Ecken am Tisch holt man sich keine blauen Flecken, wenn man bei der Fellpflege hin und her und um den Hund herum läuft. Es gibt auch Gartentische, die einen Standfuß in der Mitte haben, so dass keine Tischbeine stören. Man kann solch einen Tisch platzsparend zusammenklappen. Wesentlich preisgünstiger als ein Trimmtisch ist ein Gartentisch obendrein. Auf ein Angebot beim Discounter achten.

Eine noble Noppenauflage (wie auf Trimmtischen) braucht ein Pflegetisch nicht; denn ohne Decke darauf ist er zum Liegen viel zu hart. Schließlich muss ein Beardie – je nach Fellqualität – darauf eine lange Zeit liegen.

 

Pflegetisch

Pflege auf dem Küchentisch –

und was zu gucken gibt’s auch.

 

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Winterpfoten2

 

BC 2.jpg  Wie kann man im Winter verhindern,

dass Schnee im langen Fell hängen bleibt und sich dicke Bälle an Pfoten und Beinen bilden?

Was hilft gegen Streusalz?

Man hört viele Tipps, was gegen Schneeklumpen an Pfoten und Beinen helfen soll.

So richtig zufriedenstellend war kein Tipp, der uns zugetragen wurde.

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Pfoten und Beine dick eincremen mit Vaseline oder Melkfett.

Das Fett soll das Wasser abstoßen – eine schmierige Angelegenheit.

Hilft nicht wirklich gegen Streusalz und scharfkantigen Streusplitt.

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Dem Hund Hundeschuhe anziehen.

Sie rutschen von den Pfoten und der Hund verliert sie, auch Schlittenhundeschuhe (Booties) mit Klettverschluss.

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Dem Hund Gamaschen anziehen.

Sie schützen nicht die Pfoten.

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Ein Schutzanzug, wie ihn Aussteller verwenden,

engt den Hund ein, vor allem beim Spielen.

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Schweif- und Mähnenspray (für Pferde) auf die Hundebeine sprühen.

Dazu fehlen uns bei Beardie-Haar Erfahrungen.

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Haare zwischen den Pfotenballen herausschneiden, damit sich kein Eis festsetzt.

Das öffnet Streusalz und Splitt Tür und Tor für Verletzungen.

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Haare zwischen den Pfotenballen schön lang lassen, wie Schneeschuhe.

Hilft nicht gegen Eisklumpen zwischen den Ballen.

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Eine Feinstrumpfhose in zwei Teile schneiden, über 2 Beine streifen und über dem Hunderücken zusammenknoten.

Damit traut man sich nicht unter Menschen.

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Die Beine regelmäßig mit dem Coat King“ bearbeiten, so dass das Fell nicht mehr ganz so lang und üppig ist.

Dann klebt der feuchte Schnee weniger als zuvor und bildet nicht so leicht dicke Bollen. Gut machbar, aber bitte aufpassen, dass das Haar nicht zu kurz wird. Die Beine sehen leicht staksig aus, wenn das übrige Fell lang bleibt.

 

 

Odin im Schnee

Mit gekürztem Beinhaar

genießt dieser 14 Jahre alte Beardie das Schneeparadies

in den Bündner Bergen.

 

 

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Bei Spaziergängen im Schnee unbedingt öfters die Pfoten kontrollieren.

Zwischen den Ballen können sich dicke, Schmerzen verursachende Eisklumpen bilden. Mit der Hand anwärmen und auflösen.

 

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Nach dem Spaziergang Pfoten und Beine des Hundes warm abduschen,

um Streusalz und eingetretenen Splitt abzuspülen.

 

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Sind die Pfoten bereits rissig, heilen sie schnell mit „Calendumed“-Creme

(ein intensiv wirkendes Produkt aus der Apotheke, besser als einfache Calendula-Creme aus dem Drogeriemarkt). Ersatzweise kann man ein paar Tropfen Calendula-Tinktur (Ringelblume) in eine Baby-Körpermilch rühren, z. B. „Bübchen Milk“.

 

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Wege meiden, auf denen Streusalz zu sehen ist.

Man sieht auf solchen Abschnitten farbige Krümel, oder der Schnee ist komplett weggetaut, während bei anderen Grundstücken noch Schnee liegt.

Wo es möglich ist, sollte man mit dem Hund auf die Straße ausweichen, sonst den Hund über die Salz-Strecke tragen.

 

 

In vielen Orten ist die Verwendung von Streusalz verboten.

Für Menschen, die Natur und Tiere lieben, sollte es selbstverständlich sein, nach dem Schneeschippen Sand zu streuen.

 

Tipp für den Wintersport:

Pulverschnee ist relativ harmlos.

 

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Wer nicht weiß,

wie Seife schmeckt,

hat nie einen Hund gebadet.

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Welpe

Junghund auf dem Pflegetisch