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„Ich bürste nun mal gerne!“

Und wie geht es dem Hund dabei?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Allgemeine Infos

zum Bearded Collie:

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Auf der Seite der Bearded Collies

 

 

 

 

 

 

 

BC.jpg    die sache mit dem Pflegetrieb.jpg

 

Uns ist durchaus klar,

dass nicht jeder „Hurra!“ ruft und begeistert ist von unserem Engagement.

Es gibt Menschen,

*      die Hunde mit sehr langen Haaren mögen

*      die langes Fell toll finden

*      die ihre Lieblinge gern stundenlang bürsten und

*      die einen „edlen Vorzeigehund“ einem zottigen Hütehund vorziehen.

Diese Menschen müssen sich die Frage gefallen lassen:

Warum wollten sie dann ausgerechnet einen Beardie –

einen eigentlich doch robusten Naturburschen, einen Hütehund?!

Es gibt genug andere „edle“ Hunderassen.

 

Wer seinen Hund liebt,

für den sollte das Wohl seines vierbeinigen Freundes immer an erster Stelle stehen. Beardies wollen ihrem Besitzer jeden Gefallen tun und machen die Pflegeprozedur irgendwann klaglos mit. Toll finden sie das überlange Fell überhaupt nicht, sondern hinderlich und belastend, im Sommer beim Herumstromern in der Natur ebenso wie im Winter, wenn sich dicke Schneeklumpen am langen Haar festsetzen. Den Bewegungsdrang, den die Rasse durch ihre ursprüngliche Aufgabe – das Hüten – nun einmal hat, den haben nämlich auch die überzüchteten Hunde.

Kürzt man die Haare, springen solche Hunde sofort wie befreit herum – und befreit und glücklich sind sie dann wirklich.

 

2 im Schnee - kstr

Diese beiden haben mit Schnee kein Problem.

Mit Haaren, die fast bis zum Boden reichen, sähe es anders aus …

 

BC blau.jpg  Den Pflegetrieb befriedigen

 

Unserer Erfahrung nach handelt es sich bei Menschen, die gern und lange das Hundefell bürsten wollen, meist um Hausfrauen mit viel Zeit, fast immer kinderlos oder die Kinder sind schon aus dem Haus oder zumindest schon recht selbstständig. Diese Hundebesitzerinnen wünschen sich etwas zum Liebhaben und möchten ihre Liebe durch viel Zuwendung jeglicher Art ausdrücken.

Ein Arzt, der selbst einen Bobtail besaß, sagte es einmal so:

„Nüchtern betrachtet, ist es ein weibliches Bedürfnis, den Pflegetrieb zu befriedigen.“

 

Wir haben – abgesehen von Züchtern – noch keinen Mann erlebt, der freiwillig stundenlang seinen Beardie bürstet. Männer haben mehr Sinn für das Praktische, Nützliche. So manch ein männlicher Züchter wird das Bürsten sicherlich nur zähneknirschend übernehmen: „Das ist Frauensache!“

 

 

Die Familie geht vor

In einer normalen Familie bleibt keine Zeit für lange Pflegestunden.

Eine Mutter drückte es so aus:

 

Erst kommt das Kind, dann kommt der Haushalt, abends kommt der Mann und irgendwann kommt dann auch noch mal der Hund.

 

Dieser Hund wurde schließlich weggegeben.

 

 

BC grün.jpg  Übertriebene Fürsorge

 

Ab und zu nimmt der Pflegetrieb kuriose Formen an:

Manchen Frauen scheinen pflegebedürftige Hunde sehr willkommen zu sein. Sie übertreiben es mit der Fürsorge, laufen allzu häufig zum Tierarzt, und ihr Hund „hat ständig neue Wehwehchen“. Der Beardie muss von einem Tierarzt zum anderen und allerlei „Wohltaten“ über sich ergehen lassen. Von morgens bis abends wird „der arme Hund“ umsorgt. Eine Hundehalterin prägte den treffenden Begriff „vergewohltätigen“.

Keine Frage, es steht schlimm um die Gesundheit der Rasse, es gibt viele kranke Beardies – und jeder kranke Hund kann sich glücklich schätzen, wenn für sein Wohlergehen gesorgt wird. Jeder liebende Besitzer will natürlich das Beste für seinen Hund; doch so manches Mal hat man das Gefühl, bei einem anderen Besitzer wäre derselbe Beardie nicht so „krank“ – schon allein wegen der Nebenwirkungen der Medikamente.

* Übrigens, in der Bach-Blüten-Therapie bezeichnet man übertriebenes Pflegeverhalten als krankhaft (25/Red Chestnut). Hunde mit diesem Charakter kümmern sich allzu sehr um ihre Welpen oder zeigen überhöhtes Beschützerverhalten.

 

Bett

Liebe

kann man auch anders ausdrücken als durch Bürsten und Medizin.

 

Frauen pflegen aber immer mehr,

immer inniger zu lieben,

je mehr Opfer eben ihre Liebe kostet.

Louise Otto-Peters ___________________________________

 

 

Junghund

 

 

 

Notizblock mit Stift.gifRandnotiz

Ein Hund darf niemals Mittel zum Zweck sein!

Eine Frau, die in einer zerrütteten Familie lebte, sagte sogar einmal, sie brauche ihre Beardies „als Ausgleich, für die Seele“.

Arme, sensible Beardies, die in solch einem Umfeld leben müssen!

BRAUCHEN hat mit Liebe nichts zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

„Mein Hund leidet nicht!“

Manche Beardie-Besitzerinnen behaupten allen Ernstes, ihr Hund leide nicht unter seinen Fellmassen. Natürlich würden sie nie ihr Pflegevergnügen über das Wohl des Hundes stellen, sagen sie ... und doch tun sie es.

*      Man verschließt die Augen vor den Tatsachen.

*      Man weiß gar nicht, wie viel lebensfroher ein Beardie sein kann.

*      Die meisten Beardie-Besitzer haben noch nie einen standardgerechten, echten Beardie gesehen. Zeigt man ihnen einen solchen Hund zum Vergleich, ist das Staunen groß.

Jede Woche – oder gar täglich – das stundenlange Liegenmüssen auf dem Pflegetisch (weil Frauchen ja so gerne bürstet) bedeutet Leiden für den Hund. Ständig ziept und hakt es am ganzen Körper. Offenbar haben die Besitzer kein Einfühlungsvermögen dafür, wie schmerzhaft das ist. So manch ein Beardie, vor allem im jugendlichen Alter, wird mit Gewalt auf dem Pflegetisch festgehalten, weil er sich der Prozedur entziehen will, weil er abwehrend in die Bürste oder gar in die Hände beißt. Oft wird eine Pflegestunde zum „Kampf“.

 

Wenn ein Hund die Wahl hätte,

auf dem Pflegetisch zu liegen oder im Park herumzutollen,

was würde er lieber tun?

Die Antwort ist klar.

Damit erübrigt sich die Frage,

wie sinnvoll allzu langes, üppiges Fell ist.

 

Dem Hund wäre es natürlich viel lieber, während all der Zeit, die er auf dem Pflegetisch verbringen muss, abenteuerliche Spaziergänge mit seinem Menschen zu unternehmen.

Also denkt der Mensch doch in erster Linie an sich, nicht an den Hund.

Wäre es nicht eine viel größere Liebe, gleich einen Hund zu kaufen, der den Pflegeaufwand nicht nötig hat, so dass man die eingesparte Zeit gemeinsam mit artgerechtem Spaß und Spiel verbringen kann? Wäre es nicht auch ein großer Liebesbeweis, das lästige überlange, üppige Fell zu kürzen, damit der Hund sich freier bewegen kann? Da kann Frauchen zeigen, wie lieb sie ihren vierbeinigen Schatz tatsächlich hat.

 

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Mit zweierlei Maß gemessen

Langhaarige Rassekatzen haben ebenfalls oft Besitzerinnen dieses Typs (viel Zeit, keine Kinder zu versorgen usw.), die gern pflegen und bürsten.

Seltsamerweise nehmen die Beardie-Besitzerinnen, die so gern bürsten, bei übertypisierten Katzen die Überzüchtung wahr, obwohl diese Katzen viel weniger Fell haben als ihr Beardie ...

 

 

 

Pflegestunden genießen

Anders sieht die Sache bei echten, standardgemäßen Beardies vom alten Typ aus:

Da ziept und hakt nur selten etwas, denn das kräftige Haar verfilzt nicht so leicht und ist auch weit weniger üppig als beim „schönen“ überzüchteten Hund.

*      Schon das Welpenfell überzüchteter Beardies verfilzt sehr leicht

und muss täglich gepflegt werden.

*      Bei Welpen mit guter Haarveranlagung können dagegen

14-tägige Bürste-Intervalle ausreichen.

Für echte Beardies vom alten Typ wird die kurze Pflege zur Streichel- und Massagestunde (Kreislauf anregen), die der Hund genießt – und der Besitzer ebenso. Manchmal ist das Bürsten bei erwachsenen Beardies vom alten Typ sogar nur alle 4 - 6 Wochen nötig.

 

Familientreff

Echte, standardgemäße Beardies vom alten Typ

sind – gut gepflegt – eine Augenweide.

 

BC gelb.jpg  Verantwortung

 

War es wirklich nötig, zur Befriedigung des Pflegebedürfnisses einiger Frauen eine robuste Hütehundrasse zum überdimensionalen Yorkie zu machen, mit fast bodenlangem Fell und Schleifchen im Haar?! Mit Sprayen, Toupieren, Pudern (für weiße Körperpartien) und Haarewickeln bei Ausstellungen?

 

Wer kann es verantworten, dass Hunde wegen des üppigen Fells leiden?

 

sonntagsspaziergang

nach dem Sonntagsspaziergang, mit Schmutz bis zum Bauch

Hört der Spaß auf, wenn Hunde so aussehen?

Nein, da fängt der Spaß für den Beardie erst an!

 

 

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Die eigenen Fähigkeiten überschätzt ...